Archiv für das Jahr: 2021

Gott steckt im Detail

Pilz


So sieht es unter einem Pilz aus! Faszinierend, oder?!  laugh


Gott steckt im Detail! Mich bringt die Vielfalt der Schöpfung, in der wir leben, täglich zum staunen!


Er hätte alle Menschen gleich machen können. Alle Menschen könnten einfach wie ich aussehen cheeky ok … lieber wie Du!!

Oder es könnte nur Pilze und nur Igel geben. Aber es gibt so viel mehr. Mammutbäume, Gänseblümchen, Kaktussis …. Hasen, Kühe, Kamele, Ameisen, Ameisenbären …  Schmetterlinge und sogar Spiegeleiquallen cool.
 

Es gibt Spekulationen, dass es bis zu über 5 Millionen Pilzarten weltweit gibt! Derzeit sind erst 120.000 Pilzarten bekannt und wissenschaftlich beschrieben. Und wusstest Du, dass es auf der ganzen Welt um die 30.000 Apfelsorten gibt? Allein in Deutschland kommen wir auf satte 2000 verschiedene Sorten!  
 

Und wir Menschen?? Guck uns an! Alle gleich und doch verschieden! Jeder von uns hat eine individuelle Handschrift! Somit schreibt NIEMAND auf der Welt genauso wie DU!! Doch bei allen Verschiedenheiten; erwarten wir dann doch oftmals, dass der andere so reagiert wie man selbst! Oder?… Merkste auch, ne?!      


Auf gehts in den neuen Tag!  heart   

Deine Mandy     

Dieser Beitrag wurde am 27. Oktober 2021 veröffentlicht.

Meditation und so …

zen

So ein tierischer Zen Garten, kann für den ein oder anderen eine nette Hilfe zum meditieren sein cheeky

Mit Meditation verbindet man oft etwas fernöstliches. Dabei bedeutet Meditation so etwas wie: runter kommen, Gedanken sortieren, Körper & Geist entspannen. Meditation hat nicht zwingend etwas mit Buddhismus oder überhaupt mit Religion zu tun.

Bevor ich verstand was Jesus für ein starker und tiefgründiger Typ ist und Christin wurde, habe ich mich mit dem (Zen-) Buddhismus beschäftigt. Ich fuhr eine Zeit lang morgens vor der Arbeit in den Park um zu meditieren. Es tat gut in der Natur "still zu werden" – sie zu hören, bevor die Stadt zum Leben erweckt und der Tag beginnt. 


Heute mache ich es ähnlich. Allerdings konzentriere ich mich beim meditieren nicht mehr auf mich selbst und auf das "innere leer werden", nichts denken und fühlen – sondern allein auf Gott. Ich danke ihn für den Tag, für mein Leben, für meine Lieben. Ich versuche mich zu öffnen, ihm zu begegnen – in welcher Form auch immer. Ich bitte Gott in mein Herz zu sprechen. Im Alltag und überhaupt. Ich habe kein festes Gebetsritual, sondern rede lieber frei von der Leber weg. Jemand anderen mag ein formuliertes Gebet wie z.B. das "Vater Unser" helfen. Ich denke, dass sollte jeder für sich raus finden. 


Fakt ist, nicht nur unser Körper braucht Erholung von diesen temporeichen und lauten Leben, auch unsere Seele ist auf Zeiten der Stille angewiesen.
 

Im 2. Korinther 3, 18 steht: "Wir alle sehen in Christus mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit. Das bewirkt Gott durch seinen Geist."


Meine Erfahrung ist, je enger ich mit Gott in Kontakt stehe – je tiefgründiger unsere Beziehung ist, umso mehr kommt es zu einer inneren Veränderung. Meine Gedanken, meine Entscheidungen, mein Wille, meine Gefühle und meine Wünsche werden denen Gottes immer ähnlicher. Die innere Übereinstimmung mit den Charakterzügen Gottes wächst. Und damit wächst auch die Nähe zu und das Verständnis für Gottes unendliche Liebe zu jedem Menschen! Ganz egal wie er tickt und wie strange er in meinen Augen drauf ist. Das ist ein echtes Geschenk und hilft mir alle Menschen anzunehmen!  


Ich wünsch Dir einen tollen Mittwoch! heart

Bis morgen!

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 26. Oktober 2021 veröffentlicht.

Nimm Dir Zeit für die wirklich wichtigen Dinge!

Hom

heart 

Deine Zeit, Kraft und Aufmerksamkeit ist begrenzt – doch für die wirklich wichtigen Dinge im Leben sollte dafür immer noch genug übrig sein! Was für Dich wichtig ist und somit höchste Priorität hat, entscheidest DU!

Jeder Tag hat 24 Stunden und bestimmt fällt es Dir auch manchmal schwer, alle Aufgaben und Verpflichtungen darin unterzubringen?! Ich möchte das wesentliche vom unwesentlichen unterscheiden können. Damit Kleinigkeiten mich nicht aufhalten oder mir den letzten Nerv rauben, halte ich es für sinnvoll meinen Blick immer mal wieder gezielt auf das Wesentliche zu richten. Mich auf das zu fokussieren, was mir wichtig ist.


Überlege mal, was hat langfristig Auswirkungen auf Dein Wohlergehen oder das Deiner Liebsten?

Für mich ist das eine gute TÜV-Frage, um Prioritäten festzulegen. 


Kennst Du die Geschichte der Schwestern Maria und Marta? Die bekommen in Lukas 10, 38-42 hohen Besuch: Jesus steht auf der Matte!


Während Maria sich zu ihm setzt und sie sich unterhalten, wuselt Marta hektisch in der Küche rum und macht mords Tamtam. Dann sagt sie etwas genervt zu Jesus: "Meine Schwester überlässt mir hier die ganze Arbeit. Sag ihr mal, dass sie mir helfen soll!"  Und er ganz trocken: "Marta, Marta, Du bist um so vieles besorgt und machst Dir so viel Mühe. Nur eines aber ist wirklich wichtig und gut! Maria hat sich dafür entschieden, und das kann ihr niemand mehr nehmen."


Bääääm! Sitzt! Also, wofür entscheidest Du Dich heute?  wink 


Bis morgen  heart

Mandy

Dieser Beitrag wurde am 25. Oktober 2021 veröffentlicht.

Eine außergewöhnliche Patchworkfamilie

Storch

 

Nass und schmutzig sah er aus, der erschöpfte und alleinerziehende Storchenpapa. Zwischen seinen Füßen saß sein Nachwuchs: vier Küken. Leider kam die Storchenmama bei einem Unfall mit Hochspannungsleitungen ums Leben. 

 

Storcheneltern ziehen ihre Kleinen normalerweise gemeinsam auf. Sie brüten abwechselnd die Eier aus, schützen ihre Kinder und kümmern sich Beide um die Nahrungsbeschaffung. So traurig die Geschichte der Storchenfamilie ist, so herzlich ist die Hilfe, die Papa Storch bekam: Dreimal am Tag kletterten Helfer/innen einer Storchenrettungsstation zum Nest hoch und fütterte die gefiederte Familie.

 

Toll, dass der Storchenpapa diese Hilfe annahm! Mittlerweile hat er sich erholt. 

Von den drei Kleinen haben zwei überlebt. Das jüngste und schwächste schubste der Storchenpapa aus dem Nest … ein weiteres flog leider ebenfalls gegen Hochspannungsleitungen. 

 

Papa Storch und die zwei lebenden Kleinen haben mittlerweile ihr Nest verlassen und sind weiter gezogen. Hier kannst Du per Webcam einen Blick ins Nest werfen:
 

 

Als ich am Wochenende in der davon las, dachte ich an Matthäus 6, 26:

"Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid?" 

 

Wie auch immer seine Hilfe aussieht …. ich glaube Gott ist jeder Lebenssituation und Krise bei uns. Oftmals in Form von Menschen, die uns versorgen! Das Leben hält immer wieder Rückschläge bereit, umso wichtiger ist es, dass wir füreinander da sind! 

 

Ich wünsche Dir eine schöne Oktoberwoche!

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 24. Oktober 2021 veröffentlicht.

Rum stressen, bis Herzen brechen …

zwiebel


Gestern las ich einen besorgniserregenden Artikel über die Zunahme des Broken-Heart-Syndroms.

Eine Funktionsstörung des Herzens, die bei starken emotionalen oder körperlichen Krisen und Stress auftritt.

Die Symptome gleichen denen eines Herzinfarkt. Engegefühl im Brustkorb, Brutschmerzen und massive Atemnot. Die linke Herzkammer arbeitet nicht wie sie soll. Anders als bei einem normalen Infarkt liegt das nicht an verstopften Blutgefäßen, sondern daran, dass sich beim Broken-Heart-Syndrom die Gefäße so eng zusammen ziehen, dass der Muskel nicht mehr pumpen kann. = Der Blutdruck fällt ab und der Körper wird nicht ausreichend mit Blut versorgt …. im schlimmsten Fall: tot! 

Leute, wir reden so viel und häufig übers Impfen, hier und da tralala …. ist wichtig! Ich will keine Krankheiten gegeneinander ausspielen. Doch eines der Hauptprobleme unserer Gesellschaft ist Stress! 


Wir tun uns gegenseitig nicht gut, wir nerven und ängstigen uns!

Hetzen von A nach B, sind dauererreichbar und ständig piept es hier und da. Umweltkatastrophen, Klimawandel, spinnende Politiker und Influencer … Es ist LAUT und VOLL, wir haben TAUSEND TERMINE, haben chronisch RÜCKEN und SCHLAFSTÖRUNGEN und BURN-OUT Tipps gibts schon in jedem dusseligen Wochenmagazin.

Wir stressen rum, bis uns die Herzen brechen! Gehts noch? – "Muss!" oder "Nicht mehr lange!" sind vermutlich die Standartantworten.


Schon im Buch der Bücher steht: "Vor allem aber behüte dein Herz, denn dein Herz beeinflusst dein ganzes Leben."Sprüche 4, 23


Was tust Du um Dein Herz zu schützen? 


Gönn Dir Dein Wochenende! 


Bis zum Montag.

Mandy
 

Dieser Beitrag wurde am 21. Oktober 2021 veröffentlicht.

Einer für Alle(s)?!

auto


Pakete verteilen, Verbrecher einfangen, Menschen von A nach B fahren, Pflanzen anliefern, Straßenschilder aufstellen …    Fühlst Du Dich auch manchmal für alles verantwortlich?  

Je mehr Verantwortung Du übernimmst, umso höherer körperlicher, seelischer und / oder geistiger Belastung bist Du ausgesetzt. Die verursacht dauerhaft hohen Druck und viel Stress. Verständlich. Das hat nichts mit mangelnder Belastbarkeit zu tun.  

Versuche doch heute mal, anderen nicht die Arbeit abzunehmen und alles selbst machen zu wollen. Überlege ob und welche Aufgaben es gibt, die DU abgeben kannst!

Alltäglicher Stress bleibt Dir vermutlich nie ganz erspart, gerade deshalb ist es wichtig das Du auf Dich achtest! Kapito? wink  Vielleicht planst Du für Dich eine Art "Selbstsorge-Zeit" ein? Zeit, in der Du Dich nur um DICH kümmerst und DIR Gutes tust?!      


"Wer Klugheit erwirbt, liebt sein Leben; wer die Einsicht schätzt, dem wird es gut gehen."  – Sprüche 19, 8 NLB    


Fang an, das Leben zu genießen! –  Du hast nur das eine!  laugh      

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 20. Oktober 2021 veröffentlicht.

Warum teilen, wenn man alles haben kann?

teilen


Teilen kann man fast alles!

Wissen, Sorgen, Geld, Freu(n)de, Bett, Kuchen, Facebook Posts, Verantwortung, Glauben, Werte, Leben, Liebe … sogar das Meer soll geteilt wurden sein. 

Teilen ist keine angeborene, sondern eine erlernte Fähigkeit. Kleine Kinder können und wollen ihr Sandspielzeug nur selten teilen. Das liegt nicht daran, dass sie egoistisch sind, sondern, dass das kindliche Gehirn noch nicht weit genug entwickelt ist, um eine gerechte Entscheidung zu treffen. Empathie – sich in andere hinein versetzen zu können – ist eine Eigenschaft, die sich mit zunehmendem Alter ausbildet und die zum Teilen unerlässlich ist. Sie werden erst später lernen fair zu handeln und gerecht zu teilen. Ihre Eltern haben hier eine absolute Vorbildfunktion. 


Doch mal ehrlich, warum teilen, wenn man alles haben kann?

​Teilen fetzt, weil es Vorteile bringt. Wer anderen hin und wieder etwas abgibt, macht sich nicht nur beliebt und findet Freunde, er wird selbst zufriedener! Wer teilt, gibt nicht nur ab, er gewinnt auch etwas und wenn es manchmal nur ein tolles Gefühl ist!

Geteiltes Leid ist halbes Leid = stimmt! 

Mit jemandem seine Sorgen zu teilen, macht das Herz leichter. Gott rät uns Menschen: «Bring mir alle deine Sorgen, ich sorge für dich!» – 1. Petrus, 5, 7


Was für ein starkes Stück: Der Meister dieser Welt kümmert sich persönlich um Dich! 

Er möchte nicht, dass Du Dich mühsam mit einem schweren Rucksack voller Sorgen durchs Leben schleppst. Und, wenn Gott für Dich ist, wer kann dann gegen Dich sein? (vgl. Römer 8, 31)

Ich teile von Herzen gern auch weiterhin mein SeelenFutter mit Dir. Einfach weil ich es mag Dich zu ermutigen und zum Lächeln zu bringen. Das freut nicht nur Dich, sondern auch mich! Und vielleicht auch "den da oben" – eine himmlisch gute Win-Win-Win Situation!


Was kannst Du heute teilen?


Segenregen und bis morgen.
Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 19. Oktober 2021 veröffentlicht.