Warum teilen, wenn man alles haben kann?

teilen


Teilen kann man fast alles!

Wissen, Sorgen, Geld, Freu(n)de, Bett, Kuchen, Facebook Posts, Verantwortung, Glauben, Werte, Leben, Liebe … sogar das Meer soll geteilt wurden sein. 

Teilen ist keine angeborene, sondern eine erlernte Fähigkeit. Kleine Kinder können und wollen ihr Sandspielzeug nur selten teilen. Das liegt nicht daran, dass sie egoistisch sind, sondern, dass das kindliche Gehirn noch nicht weit genug entwickelt ist, um eine gerechte Entscheidung zu treffen. Empathie – sich in andere hinein versetzen zu können – ist eine Eigenschaft, die sich mit zunehmendem Alter ausbildet und die zum Teilen unerlässlich ist. Sie werden erst später lernen fair zu handeln und gerecht zu teilen. Ihre Eltern haben hier eine absolute Vorbildfunktion. 


Doch mal ehrlich, warum teilen, wenn man alles haben kann?

​Teilen fetzt, weil es Vorteile bringt. Wer anderen hin und wieder etwas abgibt, macht sich nicht nur beliebt und findet Freunde, er wird selbst zufriedener! Wer teilt, gibt nicht nur ab, er gewinnt auch etwas und wenn es manchmal nur ein tolles Gefühl ist!

Geteiltes Leid ist halbes Leid = stimmt! 

Mit jemandem seine Sorgen zu teilen, macht das Herz leichter. Gott rät uns Menschen: «Bring mir alle deine Sorgen, ich sorge für dich!» – 1. Petrus, 5, 7


Was für ein starkes Stück: Der Meister dieser Welt kümmert sich persönlich um Dich! 

Er möchte nicht, dass Du Dich mühsam mit einem schweren Rucksack voller Sorgen durchs Leben schleppst. Und, wenn Gott für Dich ist, wer kann dann gegen Dich sein? (vgl. Römer 8, 31)

Ich teile von Herzen gern auch weiterhin mein SeelenFutter mit Dir. Einfach weil ich es mag Dich zu ermutigen und zum Lächeln zu bringen. Das freut nicht nur Dich, sondern auch mich! Und vielleicht auch "den da oben" – eine himmlisch gute Win-Win-Win Situation!


Was kannst Du heute teilen?


Segenregen und bis morgen.
Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 19. Oktober 2021 veröffentlicht.

Eine Runde Gedanken-Karussell

Ohrwurm

Bitte! Gern! cheeky

Ohrwürmer … jeder kennt sie. Wenn einem ein bestimmtes Lied einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will, kann das ganz schön nerven!!


Vielleicht kennst Du auch bestimmte Gedanken und Sorgen, die sich wie Störenfriede in Deinem Kopf breit machen? Das Gedankenkarussell scheint sich unaufhörlich zu drehen … 


Vermutlich kennen wir das alle. Der eine mehr, der andere weniger. Das Beste ist natürlich man geht dem ganzen auf den Grund und schafft die Ursache aus dem Weg. Denn solange man Probleme nicht angeht und sie immer wieder aufschiebt, solange bringen sie einen zum Grübeln. Doch, was wenn es Probleme gibt, die sich eben nicht lösen lassen? Situationen, die wir nicht ändern oder beeinflussen können sind herausfordernd! Letztendlich kannst Du dann nur an Deiner Einstellung etwas ändern. 


Heute ein Anti-Grübel Tipp, der mir hilft – die tägliche Runde Gedanken-Karussell!


Sich selbst Verbote auferlegen klappt bekanntlich eher mäßig. Der rosa Elefant lässt grüßen …

Stell einen Timer auf 5-10 Minuten. Dann leg los: Grüble was das Zeug hält!


Schreib Dir auf, was Dich belastet. Ohne Sinn und Struktur, Rechtschreibung ist völlig egal. Oder sprich Dir selbst eine Sprachnachricht ins Handy oder …. wende Dich am Besten direkt an Gott. Sprich wie Dir der Schnabel gewachsen ist.

Mir bringt es häufig mehr Klarheit etwas aus zu formulieren, als wenn ich es "nur im Kopf" habe. Übrigens sind aus meiner täglichen Runde Gedankenkarussell schon so manche SeelenFutter Nachrichten entstanden!

Beschäftige Dich ganz bewusst mit den Gedanken, die Dir immer wieder im Kopf rum kreisen und Dich nicht zur Ruhe kom,en lassen. Wenn der Timer abgelaufen ist, stelle Dir folgende Fragen:  

  • Habe ich nun neue Erkenntnisse gewonnen? (Wenn ja, welche?)
  • Ist mir etwas klarer geworden? (Was genau?)
  • Geht es mir jetzt besser?


Auch wenn Du alle Fragen mit "Nein" beantwortest – macht nichts! Dieses bewusst zeit begrenzte, intensive Grübeln und das nachfolgende reflektieren führt oft zu einem neuen Zugang oder einer Distanzierung, was die Unterbrechung des Gedankenkarussells erleichtert.


Jesus ging damals sehr weise und einfühlsam auf die Sorgen der Menschen ein. Er nahm sie ernst. Er forderte Menschen aber auch klar auf, von den Sorgen weg und auf ihn zu schauen. Den Blickwinkel von unten nach oben zu wechseln. Weg von den Sorgen, die uns runter ziehen wollen … hin zu Gottes großartigen Möglichkeiten. 


Im 1. Petrus, 5, 7 steht: 

«Bring mir alle deine Sorgen, ich sorge für dich!»


ER sorgt vor! ER sorgt sich für und um DICH! 


Also, eine Runde Karussell fahren ist drin – aber dann ist Schluss für heute wink


Fetten Segen
Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 18. Oktober 2021 veröffentlicht.

Eines Tages wird alles wieder gut werden

Wenn die Realität der Wunschvorstellung nicht entspricht, dann kann das so aussehen …
 

herbst


Matschschlacht statt Herbstspaziergang – da ist Enttäuschung vorprogrammiert.


Übers Wetter meckern Menschen gerne. Zu kalt, zu warm, zu regnerisch …  

Doch nicht nur übers Wetter wird gemeckert. Dabei ist weder die Natur noch andere Menschen, noch Gott persönlich dafür verantwortlich, Deine Erwartungen zu erfüllen.


Enttäuschungen gehören zum Leben dazu. Doch Enttäuschungen sind immer auch hilfreiche Möglichkeiten, zu reflektieren und zu lernen mit Situationen (anders) umzugehen.


In Beziehungen geht man meiner Erfahrung nach, viel zu häufig davon aus, dass der andere ähnlich tickt wie man selbst. Ähnlich denkt, fühlt und handelt. Es kostet Einfühlungsvermögen, Mut und Geduld den Blickwinkel zu ändern und über den eigenen Tellerrand zu schauen. Doch ich glaube, dass braucht es, damit persönliche Erwartungen nicht immer wieder enttäuscht werden und man verletzt wird.  

Ich muss an Lukas 24,13-34 denken. Die Freunde von Jesus – seine Jünger – haben Unglaubliches mit Jesus erlebt! Er ließ Blinde wieder sehen, Tote auferstehen … = Jesus ist ihr Supermann! Sie waren überzeugt: „Er ist der Retter Israels. Er wird die blöden Römer vertreiben, mit ihm wird alles besser.“

Noch als er am Kreuz hing, waren sie sicher: "Gleich kommt es zum großen Showdown!! Jesus steigt herab und triumphiert." … doch es kam anders. Ihr Held starb. Die Römer lachten. Enttäuscht zogen sie weiter. Auf dem Weg in den nächsten Ort sprachen sie über ihre Enttäuschung – und plötzlich gesellte sich ein Mann zu ihnen. Es war der auferstandene Jesus. Aber die Jünger waren so enttäuscht und deprimiert, dass sie ihn nicht erkannten.


Enttäuschung ist Gift! Enttäuschung macht Dich blind für das, wofür Du dankbar sein kannst!


Was mich an dieser Geschichte tröstet? Das Jesus fast während der gesamten Zeit bei seinen Jüngern war, auch wenn sie das nicht bemerkt haben. 

Selbst wenn Du mal im Matsch steckst … selbst dann wenn nichts gut ist, dann wird es eines Tages wieder gut werden! Manchmal weißt Du nicht wie es weitergeht, aber Jesus weiß es. Zieh Gummistiefel an und halte Dich an ihm fest. Der Matsch auf dem Bild wird eines Tages wieder zu festem Boden werden. Das macht mir Hoffnung, Dir auch?


Hab einen schönen Herbsttag!

Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 17. Oktober 2021 veröffentlicht.

Kreativpause bis 18. Oktober 2021

mandyundbambi


Freunde, der Sonne ….  smiley


ich ziehe mich für eine Woche zurück.

Ich bin erschöpft und gönne mir eine wohltuende Kreativpause, um neue Kraft und powervolle Ideen zu schöpfen!


Nächste Woche Montag, am 18. Oktober 2021 gehts weiter mit dem täglichen SeelenFutter.

 

Danke-1


Notiz am Rande:

Wer sich mit ein paar Euro einmalig oder monatlich für das SeelenFutter bedanken möchte, dem steht das frei.

www.unendlichgeliebt.de/danke-fuer-dein-seelenfutter


Danke!

Bis nächste Woche! Fettesten Segen!

Mandy

Dieser Beitrag wurde am 10. Oktober 2021 veröffentlicht.

un MÖGLICH

"Tue täglich eine Sache, die dich ängstigt."  – Eleanor Roosevelt
 

unmoeglich

 

Alles was lebt, verändert sich. Ohne Veränderung geschieht kein Wachstum, keine Entwicklung.


Wann hast Du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Probiere doch mal an diesem Wochenende etwas Neues aus: ein unbekanntes Essen, einen neuen Weg zur Arbeit oder zum Sport, einen neuen Gedanken, neues Qutfit, unbekanntes Filmgenre  ….


Schau über Deinen Tellerrand hinaus!  

"Lasst euch in eurem Denken verändern und euch innerlich ganz neu ausrichten." Epheser 4, 23 HfA          
 

Hab ein schönes Wochenende!    

Deine Mandy
 

Dieser Beitrag wurde am 7. Oktober 2021 veröffentlicht.

Rassismus ist ein Arschloch!

rassismus


Wir alle, egal aus welchem Land wir kommen, haben die gleichen physischen Merkmale und den gleichen Wert! Es gibt unterschiedliche Hautfarben. Je nach Geschlecht, Herkunft,Ernährung oder sportlicher Betätigung, körperliche Unterschiede – Stärken und Defizite, doch eins steht fest:  


Jeder Mensch ist nach Gottes Abbild und Ihm ähnlichen geschaffen! 1. Mose 1,  26 – 27 NLB

Jeder Mensch ist auf dieser Welt, weil Gott ihn wollte und weil er unendlich geliebt ist!  Johannes 3:16 NLB  

Jesus hat sein Leben für jeden Menschen geopfert! –  1. Johannes 2, 2 NGÜ  


Nelson Mandela sagte mal:  "Niemand wird mit dem Hass auf andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ethnischen Herkunft oder Religion geboren. Hass wird gelernt. Und wenn man Hass lernen kann, kann man auch lernen zu lieben. Denn Liebe ist ein viel natürlicheres Empfinden im Herzen eines Menschen als ihr Gegenteil."          


In diesem Sinne – lerne zu lieben!  

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 6. Oktober 2021 veröffentlicht.

GOTT: Alleskönner, aber kein Allesgönner?

zaubern


Manchmal wünschte ich, ich könnte mir im richtigen Moment das passende her zaubern. Wenn ich es schon nicht kann, dann soll es wenigsten Gott können.

Denn er ist schließlich ein Alleskönner! Warum dann nicht ein Allesgönner? 

Ob Klopapier, Erdbeertorte oder ein Bündel Geldscheine! All das könnte ich so manches Mal spontan gebrauchen! 


In Matthäus 7, 7 steht:  ​„Bittet und es wird euch gegeben.“

Machen wir uns nichts vor: Jeder hockte schon mal auf dem Klo …. ohne Klopapier. Auch ein Stoßgebet gen Himmel, füllte die Klopapierrolle nicht spontan auf!

Da fragt man sich: Steht mir Gott wirklich in allen erdenklichen (Not)-Situationen bei?

Vorallem, wie gehe ich damit um, wenn mich Gott in bestimmten Situationen "enttäuscht" oder hängen lässt? Bin ich dann eingeschnappt, verärgert oder vielleicht sogar wütend? Denn warum erfüllt er mein Gebet nicht? Und genau jetzt passiert etwas: Ich reduziere Gott auf jemanden, der meine eigenen Wünsche durchsetzen soll. 


In Matthäus 6, 5 steht:  „Der Vater weiß besser, was wir benötigen, noch bevor wir darum bitten“.  


Wenn Gott mir nicht das gibt, was ich jetzt will, heißt das nicht, dass ich ihm egal bin. Im Gegenteil. Ich sehe Gott als liebevollen BIG Daddy! Einen Vater, der sein Kind liebt, gibt ihm nicht alles, wonach es ihn fragt. Manches tut dem Kind nicht gut. Gott weiß das. Klopapier ist nützlich, keine Frage. Aber wenn er es mir immer gibt, wenn ich es dringend brauche, hilft er mir dann, beim nächsten Mal selbst vorzusorgen? Wohl kaum. Und Selbstvorsorge beginnt im Kleinen.

Manches ist auch schlecht für mich. Gott weiß das. Wenn ich quasi auf Knopfdruck Erdbeertorte und ein Bündel Geldscheine bekommen würde, naja … also diesen "Knopf" hätte ich vermutlich schon unzählige Male gedrückt!!


Lange Rede: Eigentlich ist genau das doch wahre Vaterliebe, oder? Was wäre das für ein Vater, der seinem Kind nichts vorenthält und ihm alle Wünsche jederzeit erfüllt? Wie würde sich das Kind wohl entwickeln?

Auch wenn ich manches nicht verstehe, vertraue ich darauf, dass Gott mich versorgt mit all dem was ich wirklich brauche!

Gott ist kein Wunschautomat, er ist viel mehr: Er ist Papa!  heart


Beschäftige Dich mal damit, was Gott für Dich ist. Lege Deinen Fokus auf seine Eigenschaften, auf sein Wesen, statt auf Deine Wünsche! Vielleicht kannst Du ihn so ganz neu erleben und kennenlernen?!

Ich wünsche es Dir!  wink


Bis morgen
Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 5. Oktober 2021 veröffentlicht.