Aktion: „Wärme Schenken“ – Update

MITMACHEN und HELFEN? – KLICK HIER

 

** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte ***

Ich mache bis 10.01. SeelenFutter Pause, bin in dieser Zeit  unterwegs und möchte gerne ausruhen. Bitte schickt mir erstmal  keine Sachspenden! Im Januar mache ich gerne nochmal drauf aufmerksam!  

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In dieser Woche ist der Kältebus vorgefahren und die fleißigen HelferInnen von der Berliner Stadtmission haben mein Kellerregal nun schon zum 2. Mal in diesem Winter geräumt. smiley

 

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All Eure warmen Geschenke an die obdachlosen Menschen da  werden derzeit Nacht für Nacht verteilt! 

Schlafsäcke sind gerade Mangelware, meinte Matthias von der Berliner Stadtmission. Auch über die ISO Matten haben sie sich sehr gefreut und überhaupt… Danke!! 


Danke für jede Mütze, jeden Handschuh, jede Unterbuxe … ❤️

 


Sogar das ein oder andere Weihnachtsgeschenk war für mich dabei! surprise 

DANKE blush Es ist schön, wenn ich in all den Kisten auch etwas von meinem Wunschzettel finden darf. Leider schreibt Amazon nur sehr selten dazu, wem ich die Überraschung zu verdanken habe … sad

…. deshalb an dieser Stelle ein dennoch von heart kommendes DANKESCHÖN!!
 



Da der Frühling noch auf sich warten lässt, kannst Du Dich gerne noch beteiligen. 

Alle Infos: KLICKE HIER

 

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Ich mache bis 10.01. SeelenFutter Pause, bin in dieser Zeit  unterwegs und möchte gerne ausruhen. Bitte schickt mir erstmal  keine Sachspenden! Im Januar mache ich gerne nochmal drauf aufmerksam!  

** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte *** eine Bitte ***
 

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Wärme Schenken – ich liebe diese Aktion! yes

Danke, dass ihr sie alle Jahre wieder möglich macht! 

Mandy

 

PS: Ein Schlafsack von Euch ….

obdachlos
 

Dieser Beitrag wurde am 23. Dezember 2021 veröffentlicht.

Wofür braucht man Gold, Myrrhe und Weihrauch?? 

Geschenke gehören für viele Menschen an Weihnachten dazu. Schenken ist eine alte Tradition, geprägt von unterschiedlichen Zeiten und Kulturen. Auch Jesus und seine Eltern bekamen Geschenke zur Geburt des Kleinen.

Caspar, Melchior und Balthasar waren Weise aus dem Morgenland. In der christlichen Überlieferung werden sie auch als Könige bezeichnet. Sie brachten Familie Christus Gold, Myrrhe und Weihrauch. Es gibt am 6. Januar in drei Bundesländern den Feiertag: "Heilige Drei Könige" – da ich ab Weihnachten 2 Wochen im Winterschlaf bin und es kein SeelenFutter geben wird, gehe ich heute schon mal drauf ein.
 

könige


Wofür braucht man bitte Gold, Myrrhe und Weihrauch?? 

Bei Gold ist das relativ klar. Gold ist kostbar. Immer gut. Bis heute kannst Du zB. Opas Goldzähne gegen ein paar schöne Scheine tauschen. Auf jeden Fall ein sinnvolles Geschenk. Es ist immer ratsam, ein bisschen was auf der hohen Kante zu haben.

Doch was bitte, soll die junge Familie mit Myrrhe und Weihrauch anfangen? Rauchen? Wäre eine Möglichkeit. Aber ich glaube kaum, dass Maria und Josef das Kraut weggepafft haben. cheeky


Viel mehr wurde Weihrauch gegen Entzündungen eingesetzt. Bei Amazon kann man derzeit eine Dose Weihrauch-Kapseln für 15€ ergattern. Damals war Weihrauch wesentlich kostbarer. Das konnte sich nur reiche Leute leisten. Vielleicht hast Du bei Weihrauch auch an "Kirchengeruch" gedacht?! Dort wird das Zeug mit glühenden Kohlen verdampft, als Zeichen des Gebets. In Psalm 141 steht:  „Unser Gebet steige zu dir, Gott, auf wie der Weihrauch.“ 

Myrrhe wird als Wundheilungsmittel verwendet, da es desinfizierend und blutstillend wirken soll. Jetzt folgt ein bisschen Renter-Bravo-Wissen: Clevere Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es den Cholesterinspiegel sinken lässt. 
 

Die drei Weisen waren ebenfalls clever und brachten all ihre Geschenke auch aus symbolischen Gründen!

Gold als Bekenntnis, dass ein echter König in der Krippe schlummert …. oder gerade schreit. Weihrauch steht für seine Bedeutung als Sohn Gottes. Und Myrrhe ist das Symbol dafür, dass Jesus als Erwachsener am Kreuz sterben wird. Verstorbene wurden damals mit Myrrhe und Balsam behandelt.


Alles in allem, man kann nicht meckern! Die Drei haben wertvolle Geschenke für die mittellose Familie gebracht! Damit waren sie für die nächsten Monate gut gewappnet. 


Was meinst Du würden die Drei Könige – übertragen auf die heutige Zeit – wohl 2021 mitbringen? 


Bis morgen! 

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 22. Dezember 2021 veröffentlicht.

Josef, mein Sieger der Herzen!

Weihnachtsmann

Für diesen Weihnachtsmann ist Weihnachten gelaufen …  surprise


Zumindest läuft das Fest anders als geplant. Josef, dem Vater von Jesus, ging es damals ähnlich. Er spielt in der Weihnachtsgeschichte eher eine Nebenrolle. Warum eigentlich? 

Denn was ist das bitte für ein großartiger Mann? Da eröffnet ihn seine Freundin – so mir nichts, dir nichts – sie sei schwanger! Ok, kann passieren. Wobei: "Noch bevor sie geheiratet und miteinander geschlafen hatten, erwartete Maria ein Kind." (Matthäus 1, 18-20)

Ups!! surprise Wir wissen alle, ohne Bienchen & Blümchen …. Hm. Ist die gute Frau etwa fremd gegangen?? 


Josef war ein guter Kerl, aber das war dann doch to much: "Um sie nicht der öffentlichen Schande preiszugeben, beschloss er, die Verlobung in aller Stille zu lösen." – Also kein großes Tamtam und rumerzählen, dass Maria fremd gegangen sei. Einfach leise davon machen, dann denken alle er sei der Vater. Wobei auch nicht so easy: Erst schwängert er sie und dann lässt er sie sitzen? Alleinerziehende hatten es damals noch schwerer als heute. Dennoch krass, dass er Maria schützen wollte. Denn in dem Fall wäre er schließlich der Idiot gewesen, der Frau und Kind im Stich lässt. 


Josefs Gedanken überschlugen sich vermutlich. Wie gut, dass ihm dann im Traum ein Engel erschien, der ihm mitteilte: "Zögere nicht, Maria zu heiraten. Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen. Du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von allen Sünden befreien."

Okeeey, dass braucht echt viiiiel Glauben! surprise 

Doch Josef hatte seine Prioritäten im Leben geklärt: es ging ihm darum, ein aufrichtiges und ehrliches Leben zu führen. Er wollte tun, was Gott ihm aufs Herz legte, egal was die Leute sagten. Sein Leben lief plötzlich anders als erwartet, doch weder Stolz, noch Sorgen oder Zweifel ließ Josef zwischen sich und Gott kommen. Meinen Respekt hat er auf jeden Fall.


Für mich ist Josef in dieser ganzen Weihnachtsgeschichte der "Sieger der Herzen"!!  


Dass das Leben anders läuft als geplant, ist eher die Regel statt die Ausnahme. Irgendwas kommt immer dazwischen. Ich möchte auch 2022 so viel Vertrauen und vorallem Gewissheit haben wie Josef!! In Jeremia 29, 11 sagt Gott:

"Denn mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft." 


Ich hoffe das Beste!! Deshalb möchte ich daran glauben! Du auch?


Grüße und bis morgen!

Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 21. Dezember 2021 veröffentlicht.

Deine Nachsätze für 2021 … ?

Vorsaetze


Sag mal, was wurde aus Deinen Vorsätzen für 2021??

… Ups, falsche Frage??  laugh


Man sagt: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.“  Der SchweineHund auf dem Foto scheint jedenfalls schwerer zu sein, als der gute Vorsatz ein paar Kilo abzunehmen.

Der gute alte Petrus aus der Bibel, hatte sich fest vorgenommen zu Jesus zu stehen, komme was wolle!!  „Auch wenn alle anderen sich von dir abwenden, ich werde es nicht tun!"  sagte er. Markus 14, 29  Nun ja. Wie die meisten vermutlich wissen oder erahnen. Petrus stand leider nicht zu ihm, als es hart auf hart kam. Wie reagierte Jesus darauf, als er Petrus nach seiner Auferstehung wiedertraf?

Keine Vorwürfe! Er war nicht im Ansatz angesäuert, sondern gab Petrus einen richtig fetten und verantwortungsvollen Aufrag: er sollte (s)eine Gemeinde aufbauen!


Ich glaube, Gott hat kein Problem damit, wenn Dein Schweinehund 2021 stärker war als Dein guter Wille!  


Er macht Dir weder Vorwürfe, noch ist er enttäuscht oder entzieht Dir sein Vertrauen! Im Gegenteil: er baut auf Deine Stärke und wünscht sich, dass Du Deine Berufung lebst! 


Wie wäre es anstelle von guten Vorsätzen für 2022 mal mit guten Nachsätzen für 2021? (Oder mit beiden … )  

Wofür bist Du in diesem Jahr dankbar? Lasst uns gemeinsam zurück blicken, es war nicht alles nur Corona.  Ich bin sicher, dass ein oder andere positive Erlebnis gab es auch, oder?  


Lasst uns gemeinsam Gott danken und auch das kommende Jahr vertrauensvoll in seine Hände legen!  


Aber jetzt reißen wir erstmal noch die letzen Tage für 2020 runter!  laugh  

 Deine Mandy  

Dieser Beitrag wurde am 20. Dezember 2021 veröffentlicht.

Über den Umgang mit den lieben Verwandten

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Freunde kann man sich aussuchen. Familie nicht. 

Falls Dir das mit der Kontaktsperrenverlängerung nicht gelingt … frown wen triffst Du dann so an Weihnachten? Deinen Bruder, der alles besser weiß? Tante Gertrud, die nie die Klappe hält? Onkel Gustav, der Dich – warum auch immer – völlig ignoriert? Deine arrogante Schwägerin? Oder Mutti, die sich für alles andere mehr zu interessieren scheint, als für Dich?

Schauen wir mal, wie es um Jesus und dessen Familie stand. Leute aus seiner Heimatstadt munkelten etwas spöttisch:

"Ist er denn nicht der Zimmermann, der Sohn von Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht auch seine Schwestern hier?« Darum wollten sie nichts von ihm wissen. Da sagte Jesus zu ihnen: »Ein Prophet gilt nirgends so wenig wie in seiner Heimatstadt, bei seinen Verwandten und in seiner eigenen Familie.«" – Markus 6,  2 – 4


Auf gut deutsch: Das Heimspiel ist hammerhart!

Irgendwie wurde er doch mal in seine Heimatstadt eingeladen, um in der Synagoge zu sprechen. Vielleicht war der Bürgermeister oder wer auch immer stolz auf den "Jungen ihren Stadt", der groß rum kam. Doch das ganze endete im Drama:

 "Als die Leute in der Synagoge Jesus hörten, wurden sie zornig. Sie sprangen auf und trieben ihn hinaus an einen steilen Abhang des Berges, auf dem die Stadt erbaut war. Sie wollten ihn hinunterstürzen, doch er schritt mitten durch sie hindurch und ging fort." – Lukas 4, 28 -30


Tschja; woanders ein Held! Zuhause ein Irrer … thats Live … 


Die Leute, die ihn von klein auf kannten, wollten ihn ernsthaft um die Ecke bringen?! Jetzt denkst Du vielleicht seine Brüder kommen, um ihn zu verteidigen! Falsch gedacht!

"Als seine Familie davon hörte, wollten sie ihn zu sich nach Hause holen. »Er hat den Verstand verloren«, meinten sie." – Markus 3, 21


Irgendwann fand ein Fest statt: "Da forderten ihn seine Brüder auf, mit ihnen hin zu gehen: "Komm mit und zeig deinen Anhängern dort, welche Wunder du tun kannst! Kein Mensch versteckt sich, wenn er bekannt werden will. Wenn du schon Wunder vollbringst, dann zeige sie auch vor aller Welt!" So konnten seine Brüder nur reden, weil sie nicht an ihn glaubten." – Johannes 7, 2-5

Sarkasmus vom Feinsten! Die eigene Familie hat Jesus weder geglaubt noch bestärkt. 

Und wie ging er damit um?

Er versuchte weder das Verhalten seiner Leute zu ändern, noch ließ er sich beeinflussen. Er verlangte nicht, dass sie seiner Meinung waren. Er machte weder auf beleidigte Leberwurst, noch machte er es sich zu seiner Aufgabe, die alten Herrschaften zufrieden zu stellen. Selbst er – als Gottes Sohn – wusste scheinbar, dass er das Denken und Handeln seiner Familie nicht beeinflussen kann. So machte er sich unabhängig von derren Meinung. 


Die Bestätigung der eigenen Familie ist schön, aber sie ist nicht notwendig, um glücklich zu sein! 

Jesus lies nicht zu, dass die Spannungen in seiner Familie seine Beziehung zu Gott überschatteten!
 

Und weißt Du, was der Hammer ist? Die Familie, die Jesus so disste, die betete später für ihn!  – Apostelgeschichte 1, 12-14 Ein Bruder wurde zu einem Apostel (Galater 1, 19) und andere seiner Brüder wurden Missionare (1. Korinther 9, 5).

 

Jesus gab seiner Familie Zeit und Gnade! Wenn er sie verstoßen hätte oder sich einfach so verhalten hätte, wie sie es gern wollten, ob dann diese Veränderung passiert wäre?? 

Also denk dran, wenn es Dir zu Weihnachten mal wieder an den Kragen geht: Gott verändert noch heute Familien! Halt Dich an ihn! Er ist auf jeden Fall mächtig stolz auf Dich:


»Dies ist mein geliebtes Kind, an ihm habe ich große Freude.« – vgl. Matthäus 3, 17

 

Alles Liebe und schöne Weihnachten!

Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 19. Dezember 2021 veröffentlicht.

Stell Dir vor es ist Weihnachten … mitten im Krieg!


krieg


​Hast Du schon mal von "Weihnachtsfrieden im Schützengraben" gehört? 

Keine Ahnung, ob es sich genauso zugetragen hat. Vielleicht wurde es über die Jahrzehnte romantisch ausgeschmückt. Doch der Kern der Botschaft berührt mich. Deshalb will ich Dir heute davon erzählen.


1914 begann der 1. Weltkrieg. Im Sommer wurde den Soldaten versprochen:

"Zu Weihnachten seid ihr wieder zuhause!" 


Pustekuchen. An Weihnachten vermissten unzählige Eltern ihre Söhne, Frauen ihre Männer und Kinder ihre Väter. Es war furchtbar! Bis Weihnachten 1914 waren ca. 160 000 junge englische Männer gefallen und 300.000 Deutsche. Tausende starben zudem an Kälte. 

Mitten im Krieg beschlossen die Herrführer auf beiden Seiten (Deutschland und England) das jetzt Waffenruhe herrschen sollte – es sei doch Weihnachten. Gesagt. Getan. So lieferten die Deutschen kleine, geschmückte Weihnachtsbäumchen an die Front. Es gab Geschenke und Briefe von den Liebsten zuhause. Die britischen Soldaten erhielten ein Päckchen des Königs mit einer Princess Mary Box. Eine Metall-Schatulle, in der sich Schokolade, Kekse, Zigaretten, Tabak und eine Grußkarte der englischen Prinzessin befand. Man tauschte nicht nur die üblichen Weihnachtsgeschenke aus, sondern legte die Waffen hin.


Es herrschte absolute Stille! Stille auf dem Schlachtfeld, auf dem sonst Bomben fielen …

…. Granaten flogen, tonnenweise Munition verballert wurde und Tausende Menschen sinnlos starben!! Die Soldaten hörten auf zu kämpfen. Die meisten bis zum 2. Feiertag, vereinzelt sogar bis in den Januar hinein. Stattdessen sangen sie Weihnachtslieder: "Stille Nacht, heilige Nacht" auf der einen Seite. "Silent night, holy night" auf der anderen.  

In einem englischen Bataillonsbuch wird berichtet, wie plötzlich ein halbes Dutzend deutscher Soldaten ohne Waffen aus den Schützengräben auftauchten:  „Don't shoot. We don't want to fight today. We will send you some beer.” –  „Nicht schießen. Wir wollen heute nicht kämpfen. Wir schicken Euch Bier rüber.“  Dann wurde ein Fass Bier übers Kriegsfeld gerollt. Die Engländer schickten im Gegenzug englischen Weihnachtspudding zu den Deutschen.


Manche Quellen berichten, dass Engländer und Deutsche zusammen einen Weihnachtsgottesdienst feierten. Psalm 23: "Der Herr ist mein Hirte" wurde jeweils auf deutsch und englisch vorgelesen. Es soll sogar Fußballspiele zwischen Engländern und Deutschen, zwischen den Schützengräben gegeben haben.  
 

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Ich wünschte wir hätten täglich ein Stückchen Weihnachten auf den Schlachtfeldern dieser Welt. 

Kein Mensch hätte die Macht Kriege anzuzetteln, wenn wir "Kleinen" uns mit allen Mitteln dagegen stellen würden!

Mit einem Baby in einer Krippe fängt Gottes Frieden an! Ganz klein, ganz unten! Nicht mit Macht und Gewalt, nicht mit Kräftemässen und Schwanzlängen vergleichen. Gottes Frieden geht nicht von großen Politiker, Diktatoren und Königen aus. Er geht nicht von "denen da oben" aus. Sondern er beginnt hier bei jedem von uns, hier in unseren Herzen! Wir können Hass verbreiten oder Liebe leben und Frieden verbreiten. 


Frieden beginnt, wenn wir kapieren, wer dieser kleine Junge in der Krippe wirklich ist und warum er zum Symbol der Menschheit wurde!


"Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten." Johannes 3, 17

 

Ich wünsch Dir ein schönes 4. Adventswochenende!

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 16. Dezember 2021 veröffentlicht.

Das teuerste Geschenk dieser Welt

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Das teuerste Geschenk dieser Welt kommt von keinem geringeren als Gott persönlich!

Lesen wir zusammen doch mal diesen Abschnitt: Johannes 3, 16-21"Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab."

Wenn das kein ungewöhnliches Geschenk ist, dann weiß ich auch nicht. Was kann es größeres und wertvolleres geben, als dass eigene Kind? Gott schenkt uns quasi einen Teil von sich selbst! Die einzig angemessene Reaktion darauf, wäre überwältigende Dankbarkeit! Doch weit gefehlt. Ein Großteil der Beschenkten weiß das Geschenk nicht im geringsten zu schätzen. Jesus wird von vielen Menschen nicht beachtet, als Spinner abgestempelt, sogar gefoltert und schlussendlich getötet.


WAS? GEHT? AB? Hat Gott es bei der Geschenkeauswahl total vermasselt? 


Ich glaube, Gott konnte gar nicht anders, als uns seinen Sohn zu schenken! Weil Gott uns verrückte Menschen von ganzem Herzen liebt. 

Lesen wir mal eben weiter: "Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben."

Weht daher der Wind? So eine Art Bestechungsgeschenk?? Er schenkt uns seinen Sohn, und wenn wir brav an den glauben, dann sind wir gerettet, die ganze Welt gleich mit und das ewige Leben gibts obendrauf!?

Naja. Wer liebt, der berechnet nicht! Oder? Wer liebt, will einfach nur, dass es dem anderem gut geht! Egal was es kostet. 


Was hier passiert, liebe Menschen, nennt sich Weihnachten! wink


Es gibt keine Bedingungen und keine Verarsche im Kleingedruckten.

Weiter gehts: "Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zu retten."

Es geht weder um ein Tauschgeschäft, noch um eine Gegenleistung. Es geht um DICH! Weihnachten ist verbunden mit der Frage: Möchtest Du Dich beschenken lassen?


"Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, über den ist das Urteil schon gesprochen." 


Glauben bedeutet in diesem Sinn: Annahme! Traust Du Dich, sein Geschenk anzunehmen? Du kannst auch ablehnen. Du hast von Gott nichts zu befürchten. Nur könnte Dir dann, etwas Großartiges entgehen. Stell Dir vor an dieser ganzen Gottgeschichte ist was dran?! Und es gibt ihn wirklich, diesen "Himmel auf Erden" und dieses Leben nach dem Tod … ohne Tränen, ohne Schmerzen, dafür mit ganz viel Freude und echter Liebe und so?! Gott legt uns ein kleines Kind unter den Baum, als Zeichen dafür, was ihm an der Beziehung zu uns Menschen wirklich wichtig ist: Liebe. Nicht Macht oder Geld, keine Protzerei … einfach nur das Geschenk der Liebe.  


Nimmst Du sein Geschenk an?


Bis morgen
Deine Mandy  

 

Dieser Beitrag wurde am 15. Dezember 2021 veröffentlicht.