Mit Empathie fällt Nächstenliebe leichter

Baby

 

„Die besten Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die Welt mit neuen Augen betrachtet.“ 

Marcel Proust (franz. Schriftsteller und Sozialkritiker)
 


Um sich in andere hineinzuversetzen, ist ein Perspektivwechsel unumgänglich. Erst das Hineinversetzen in die Situation des Anderen kann Dir eine Antwort auf die Frage geben, warum der andere so reagiert, wie er reagiert.  


Überlege mal, wo kannst Du heute Deine Perspektive verlassen und Dich in die eines anderen begeben, um ihn, sein Denken und Handeln besser zu verstehen?  


Denn nur wer seinen Blickwinkel ab und zu ändert, entwickelt Empathie. Empathie bedeutet Einfühlungsvermögen – sich in den anderen hineinzuversetzen zu wollen (!) und zu können. Empathie verhindert zudem Tunnelblick, Schwarz-Weiß Denken und erweitert Deinen Horizont.    


Mir fällt das im Alltagstrott nicht leicht. Und ehrlich … manchmal ist es mir zu anstrengend. Denn es kostet Zeit und Kraft sich in andere hineinzuversetzen. Sich mit Andersdenkenden zu unterhalten, ihnen zuzuhören und selbst einfach mal die Klappe zu halten. Doch nur so kann man Empathie zu lernen! 


Nächstenliebe fällt definitiv leichter, umso emphatischer ein Mensch ist.

Erst dann wird es im vollen Umfang möglich, was zB. im Römer 12, 15 steht:  

"Freut euch mit denen, die sich freuen; weint mit denen, die weinen!"    


Hab Mut über Deinen Tellerrand zu schauen! In Zeiten wie diesen, scheint das besonders wichtig! 


Bis morgen früh.  

Deine Mandy   

Dieser Beitrag wurde am 24. November 2021 veröffentlicht.

Ich fordere: Winterschlaf zur Abflachung der Infektionskurve

Winter


Steigende Heizkosten, erhöhte Benzin- und Lebensmittelpreise, Rekord-Inzidenzen … Matsch-Wetter & Weihnachtsstress steht auch schon in den Startlöchern.


Die simple Lösung all unserer Probleme: Winterschlaf!! cheeky

Wer sagt denn bitte, dass Winterschlaf nur für Igel gut ist? Kann man wirklich ausschließen, dass wir Menschen keinen Winterschlaf brauchen? Wenn ich auf das aktuelle Weltgeschehen gucke … Also, man könnte Zweifel bekommen …

Elia, ein Prophet aus der Bibel, hatte jede Menge um die Ohren. Erschöpft und müüüde sagte: "Gott, es ist genug!" 1. Könige 19, 4 

Er legte sich unter einen Busch und schlief. Da gehts zwar eher um Burnout und Depressionen. Doch, aus welchen Gründen auch immer, dieses: "Es ist genug! Ich will und ich kann nicht mehr!" – wer kennt es nicht? Alles scheint einen über den Kopf zu wachsen. Manchmal stehen wir nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens.  


Doch die Geschichte mit Elia geht weiter:

"Plötzlich wurde er von einem Engel geweckt, der ihn aufforderte: »Elia, steh auf und iss!« Als Elia sich umsah, sah er neben seinem Kopf ein Fladenbrot, das auf heißen Steinen gebacken wurde, und einen Krug Wasser. Er aß und trank und legte sich wieder schlafen. Doch der Engel weckte ihn erneut »Steh auf, Elia, und iss! Sonst schaffst du den langen Weg nicht, der vor dir liegt.« Da stand Elia auf, aß und trank. Das gab ihm so viel Kraft, dass er vierzig Tage und Nächte hindurch wandern konnte … 


Falls Du gerade einfach nur müde bist …  sad

Ich möchte Dir heute durch mein SeelenFutter sagen: „Steh auf. DU wirst gebraucht! Das Leben liegt vor dir! Du schaffst das!!“ 

Falls Du jemanden kennst, der gerade erschöpft ist, dann machs doch auch mal wie der Engel. Schick ihm ne Nachricht, ruf ihn an, what ever ….


Ein kurzes: "Schön, dass es Dich gibt", kann manchmal mehr bewirken und mehr Kräfte freisetzen, als wir erahnen! 


Meine Forderung nach Winterschlaf bei uns Menschen ist und bleibt wohl utopisch. Leute, machen wir das Beste draus! 

Lasst uns füreinander da sein! heart
 

"Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen." Galater 6, 2


Bis morgen!

Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 23. November 2021 veröffentlicht.

Tragen und getragen werden

tragen

"Warum gehst du denn so krumm, Tiger?", fragt der kleine Bär. "Weil ich so unglücklich bin.", sagte der kleine Tiger.  "Dann steig auf", sagte der kleine Bär, "ich trag dich ein Stück."  (aus Janosch: Oh, wie schön ist Panama!)  


Stark genug sein, um andere tragen zu können = mega! Denn Helfen können ist toll! Das fühlt sich nachhaltig, befriedigend und gut an.


Mal ehrlich:

Kannst Du Dich von anderen tragen lassen? Oder fällt Dir das schwer?  


Ich wünsche Dir Menschen, die jederzeit bereit sind Dich zu tragen. Nur: Wirst Du dazu bereit sein? 


Schon Wilhelm Busch erkannte: ​"So mancher ertrinkt lieber, als dass er um Hilfe ruft.“ 


Dabei gehört zum Prinzip: "Geben und Nehmen" auch das Nehmen. Die Hilfe eines anderen Menschen anzunehmen, ist immer auch ein Geschenk, das Du dem Helfenden machst. Keiner von uns ist ein Leben lang stark! Muss er auch nicht. Hab Mut zur Unvollkommenheit & Unfähigkeit! 

Lerne nicht zu spät, Dich tragen zu lassen! Denn es wird Dein Leben wortwörtlich erleichtern!  


Lies mal die Geschichte in Markus 2,1-12. Da geht es um einen gelähmten Mann, der sich von seinen Freunden tragen lässt. Ohne sie wäre er aufgeschmissen! Er nimmt ihre Hilfe an, legt seinen Stolz beiseite und wird gesund.        


Ich wünsche Dir, dass Du klug und weise genug bist, um zu erkennen, wann es an der Zeit ist um Hilfe zu bitten und sie annehmen! heart
 

Deine Mandy  

Dieser Beitrag wurde am 22. November 2021 veröffentlicht.

“Ich verurteile dich auch nicht.”

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Niemand ist perfekt, deshalb haben Bleistifte Radiergummis  laugh

»Ich verurteile dich auch nicht; du darfst gehen. Sündige von jetzt an nicht mehr!« – Jesus in Johannes 8, 11 NGÜ 


Wir alle machen Fehler, kränken oder verletzen andere Menschen. Bei dem Verletzen, kommen Gefühle hoch, vielleicht "explodiert" er emotional, wird wütend und aggressiv. Dann wirft man sich schnell verletzende und unfaire Sätze an den Kopf. Ein Kreislauf beginnt, der Beiden nicht gut tut.  frown


Ist der zu stoppen? – Ja! 


Wenn einer der Beiden bereit ist, nicht mehr seine eigene Verletzungen, sondern die des Anderen zu sehen. Wenn einer bereit ist über den Tellerrand zu schauen. Wenn einer bereit ist auch mal anders zu reagieren, als er fühlt.

Du allein entscheidest, ob Du etwas an Dich heranlässt oder nicht und wie Du damit umgehst. Wer Kränkungen verarbeiten kann, ist deutlich handlungsfähiger.  yes


Jesus sagte: "Ich verurteile dich auch nicht." 


Das ist der Satz, der alles neu macht und der zeigt, wie wir es schaffen können, nicht in einem blöden, verletzenden Kreislauf hängen zu bleiben.


Das zumindest ist meine bescheidene Lebenserfahrung. Nicht einfach, aber erlernbar! wink  Versuchs doch mal!


Bis morgen.
Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 21. November 2021 veröffentlicht.

Themenwoche C+ – Kreativität

mensch


Als die Corona Zeit begann, hatten viele Menschen den Eindruck, die Welt wird auf PAUSE gestellt. Doch relativ schnell, spätestens als die ersten Wissenschaftler davon sprachen, dass uns Corona über Jahre begleiten wird, wurde klar, es scheint wohl doch eher die STOPP Taste zu sein.

Homeschooling und Homeoffice, wird nicht nur 2 Wochen gehen. Wir müssen uns auf eine wesentlich längere Zeit einstellen. Die Digitalisierung ging in vielen Schulen und Firmen ratz fatz voran. Statt zum Sport im Park, trafen wir uns nun beim Sport auf Zoom. Ja, es ist anders. Aber besser als sich gar nicht zu bewegen . 

Die Gastronomen mussten ihre Läden dicht machen, Umsätze brachen weg. Innerhalb kürzester Zeit wurden die unterschiedlichsten Lieferdienste aus dem Boden gestampft. Verschiedene Textilunternehmen produzierten kreativen Mundschutz. Schnapsbrenner, stiegen auf Desinfektionsmittel um. Ich las von einem Krankenhaus in Italien, dem die Ventile für ihre Beatmungsgeräte ausgingen. Kurzerhand stiegen die Mediziner mithilfe eines 3-D-Druck-Unternehmens selbst in die Produktion ein.

Kennst Du das digitales Wartezimmer Doctodo? Mega Ding. Statt in überfüllten und mitunter schlecht belüfteten Räumen zu warten, können Patienten sich auf einer digitalen Warteliste registrieren. Wenn der Arzt soweit ist und Zeit für mich hat, bekomme ich eine Nachricht aufs Handy und kann mich auf den Weg machen. Hab's ausprobiert: Keine Warterei. Klappte bestens!


Und guck uns alle an, wir Daheimgebliebenden:

Viele nutzten den staatlich verordneten Hausarrest für neue Hobbys:  fotografieren, malen, gärtnern, wandern, kochen und backen, musizieren, die eigene Gegend erkunden, Brettspiele, puzzeln uvm.  "Langweilige Hobbys" sind auf einmal wieder "in"! 


Ohne den ganzen Corona Mist, hätte vieles vermutlich noch Jahre gedauert oder wir wären gar nicht auf so manche gute Idee gekommen! 


Warum? Ganz nach dem Motto: "Not macht erfinderisch!" Man musste quasi kreativ werden und andere Möglichkeiten finden.

Vorher war vieles längst nicht so nötig und dringend. Kreativität ist nicht nur die Fähigkeit, neue Wege zu gehen. Sie braucht auch Motivation, Anreiz und Ehrgeiz, alte, bekannte Wege zu verlassen.


Voilà, den haben wir jetzt! Lasst uns ein Stück dieser Kreativität und der neuen Ideen, Hobbys usw. auch nach Corona beibehalten! Ich halte mich dabei an das Motto aus 1.Thessalonicher 5,21: "Prüft jedoch alles und behaltet das Gute!"


In diesem Sinne hoffe ich Dir hat die Corona+ Themenwoche gefallen?!


Schönes Wochenende!

Deine Mandy

 

Dieser Beitrag wurde am 18. November 2021 veröffentlicht.

Themenwoche C+ – Solidarität

jogginghose


„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ – Karl Lagerfeld​

Dieser Satz hat wohl bisher noch nie so gestimmt wie derzeit. Ja, viele tragen diese Hosen mehr als vor dieser verrückten Zeit. Der Trend geht sogar zur Jogginghose mit Hemd und Krawatte, so mancher muss beim Business-Zoom ja schick aussehen … obenherum. Wir haben durch Corona tatsächlich die Kontrolle über unser Leben so ein bisschen verloren. Der eine mehr, der andere weniger. Ich finde interessant zu beobachten, wie Menschen sich in einer Krise verhalten.


Durch Corona haben wir viel Solidarität erlebt! 

Als gerade ältere und vorerkrankte Menschen aufgefordert wurden zu Hause zu bleiben, boten Jüngere regional oder in sozialen Netzwerken ihre Hilfe an. 

Ob Einkaufen, Gassi gehen mit dem Hund oder ein "offenes Ohr". Ich habe viele Angebote gelesen. Mich hat das berührt und animiert auch einige Zettel in der Nachbarschaft aufzuhängen. Dadurch lernte ich zB. einen 92-jährigen Nachbarn kennen, für den ich Medikamente besorgte.

Ich bin jemand, der an das Gute im Menschen glaubt. Auch weil ich Schlechtes erlebt habe und selbst nicht immer ein "guter Mensch" war. Mich begeistert, was Menschen Gutes und Positives auf die Beine stellen können.


Ich denke es ist aktuell eines unserer größten Herausforderungen anderen Menschen zu dienen, statt sie zu dissen. 

Unsere Gesellschaft ist gespalten. Wir bezeichnen uns gegenseitig mehr denn je als Egoisten, Arschlöcher, Versuchskaninchen, Querdenker oder weiß ich was … Meinst Du wirklich, dass bringt Menschen zum nach- und umdenken?

Ich stelle viel mehr fest, dass die Fronten sich dadurch mehr und mehr verhärten. Solidarität stirbt. Keiner von uns gleicht dem anderem. Keiner gehört in Schubladen, denn die Realität ist viel komplexer. 

JEDER verhält sich manchmal egoistisch, (un)fair, (un)kooperativ und (a)sozial! Auch ich. Und all das hat seine Gründe in jedem selbst. Man sollte Menschen die Meinung sagen können, ohne sie zu runter zu machen. Und ich bin der Meinung, manchmal (!) sollte man nicht alles aussprechen, was man denkt. Dazu braucht es Empathie. 
 

Meine Beobachtung: Angst frisst Empathie.

Ich habe das nie zuvor so krass wahrgenommen, wie in diesen Zeiten. Womit wir uns beschäftigen, macht immer auch etwas mit uns. Menschen, die sich beinah permanent (fragwürdige) YouTube Videos, Artikel, Sondersendungen und die neusten Inzidenzwerte rein ziehen, nähren damit ihre Angst. = so funktioniert Gehirnwäsche. 

Statt Solidarität, Hilfsbereitschaft, Menschlichkeit und Empathie fördert Angst das Gegenteil. Menschen werden anfällig dafür, allein auf das eigene Überleben zu schauen. Sündenböcke werden gesucht, um Schuldige für die Katastrophe zu finden. Solidarität heißt anderen Gutes zu tun, die berühmte zweite Meile gehen, manchmal auch eigene Nachteile hinnehmen, zB. auf einen Besuch zu verzichten, um jemand anderen zu schützen – obwohl man sehr drauf gefreut hat. 
 

Wenn wir ehrlich sind, steht hinter Solidarität auch die Erwartung oder zumindest der Wunsch, selbst Unterstützung zu erfahren, wenn man auf Andere angewiesen ist. Wer solidarisch handelt, erhöht die Chance, selbst im Bedarfsfall Hilfe zu bekommen. Und doch bin ich der Ansicht Solidarität sollte auf Vertrauen basieren – dem Vertrauen auf Wechselseitigkeit.

Angst und Vertrauen geht selten zusammen. Angst und Misstrauen schon eher. Wer anderen misstraut, wird nicht bereit sein Opfer zu bringen.


Wir haben eine Welle von Solidarität in dieser Krise erlebt. Das ist toll!

Auch wenn es immer Andersdenkende geben wird  – selbst nach Corona. Lasst diese Welle der Menschlichkeit nicht abebben! Spaltung ist doof und bringt niemanden voran. Ein Miteinander stärkt uns hingegen!! 


Im 1. Korinther 1, 10 steht:

"Bildet keine Gruppen, die sich gegenseitig bekämpfen! Haltet in gleicher Gesinnung und Überzeugung zusammen!" –

Können wir das schaffen?  –  JO, wir schaffen das!! wink


Bis morgen
Deine Mandy

Dieser Beitrag wurde am 17. November 2021 veröffentlicht.

Themenwoche C+ – Entschleunigung

Weiter gehts mit positiven Auswirkungen, die Corona auf unsere Gesellschaft hat. Ich will und kann nichts pauschalisieren. Es gibt immer Menschen, bei denen (leider) sogar das Gegenteil zu trifft. Ich möchte bewusst auf das positive schauen, nicht um negatives ausblenden – sondern um das positive zu unterstreichen.

Wir lesen viel trauriges und angstmachendes. Lasst uns in dieser Woche über das Gute freuen!
 

lockdown


Unsere schnelllebige Zeit wurde durch den Lookdown entschleunigt. Die Welt kam in gewisser Weise zum Stillstand. Vieles wurde ruhiger. Weniger Gedränge auf Straßen und in Bussen & Bahnen. Denn für die meisten hieß es jetzt: Homeoffice.

Berufliche und private Treffen, Reisen, Veranstaltungen u.ä. fielen aus. Das Tempo verringerte sich und damit auch der Stress. Viele von uns hatten durch den Lookdown mehr Zeit, um mit ihrer engsten Familie zu frühstücken oder für einen Spieleabend. Einfach mal mehr Zeit als üblich mit sich und füreinander. Herausfordernd und doch haben vermutlich viele Menschen diese "geschenkte Zeit" genossen.

Ich habe gelernt, besser mit mir alleine sein zu können. Obwohl der Lagerkoller natürlich auch ab und zu anklopfte. Aber ohne Test habe ich den nicht rein gelassen!!! cheeky Doch einfach mal in den Zug steigen, Freunde treffen, die Ostsee sehen  … das genieße ich sehr, doch es ging eben nicht. Mir wurde umso mehr bewusst, wie wichtig Investition in die eigene Gesundheit ist.

Die Krise hat mir geholfen, den Fokus mehr auf mich und auch auf meine Schwächen zu legen. Was kann ich künftig verändern? Woran muss ich noch arbeiten? Was kann ich an mir stärken? Außer Muckis und Immunsystem 😉

Pünktlich vor Corona fand mein kleiner Hund zu mir, dass war optimales Timing! Auch deshalb verbrachte ich wesentlich mehr Zeit in der Natur. Oft allein, nur ich und Bambi. Lockdown ist ein bisschen wie permanent Sonntag … ok, bis auf Arbeit und Schule, ein bisschen eben.
 

Gott macht im 2. Mose 23, 12 folgende Ansage: "Sechs Tage lang sollst du deine Arbeit verrichten, aber am siebten Tag sollst du alles ruhen lassen."


Mehr Ruhe und Zeit, für Erholung, zum reflektieren, für Menschen die einem wichtig sind.

Vielleicht war es dran für diese Welt … einfach mal runter zu fahren.


Denn selbst die Natur und das Klima soll sich in diese Jahr deutlich (!) erholt haben. 

Wieder ein positiver Aspekt, mal gucken ob mir morgen noch einer einfällt!
 

Bis morgen!

Mandy

Dieser Beitrag wurde am 16. November 2021 veröffentlicht.