Professor und Student unterhalten sich …. Gibt es Gott?

Ein atheistischer Professor der Philosophie unterrichtete seine Klasse über das Problem, dass die Wissenschaft mit Gott, dem Allmächtigen, hat. Er bat einen seiner neuen christlichen Studenten aufzustehen und…


Professor:
Du bist Christ, stimmt’s?

Student:
Ja.

Professor:
Also, du glaubst an Gott?

Student:
Absolut.

Professor:
Ist Gott gut?

Student:
Klar.

Professor:
Ist Gott allmächtig?

Student:
Ja.

Professor:
Mein Bruder starb an Krebs, obwohl er zu Gott gebetet hat, dass er ihn heilen soll. Die meisten von uns würden wenigstens versuchen anderen zu helfen die krank sind. Aber Gott nicht. Wie kann dieser Gott dann gut sein, hmm?

 

(Der Student schwieg…)


Professor:
Die Frage kannst du nicht beantworten, stimmt’s? Fangen wir nochmal von vorne an junger Mann: Ist Gott gut?

Student:
Ja.

Professor:
Ist der Teufel gut?

Student:
Nein.

Professor:
Wo kommt der Teufel her?

Student:
Von Gott.

Professor:
Das ist wahr. Sag mir, gibt es Böses auf dieser Welt?

Student:
Ja.

Professor:
Das Böse ist überall, oder? Und Gott hat alles erschaffen, korrekt?

Student:
Ja.

Professor:
Also hat wer das Böse erschaffen?

 

(Der Student antwortete nicht…)

 


Professor:
Gibt es Krankheit? Unmoral? Hass? Hässlichkeit? Alle diese Dinge existieren in dieser Welt, oder etwa nicht?

Student:
Ja, Sir.

Professor:
Also, wer erschuf diese Dinge dann?

 

 

(Der Student hatte keine Antwort)

 

Professor: Die Wissenschaft belegt dass du 5 Sinne hast, um die Welt um dich herum zu identifizieren und zu observieren. Sag mir, hast du Gott jemals gesehen?

Student:
Nein.

Professor:
Sag mir, hast du Gott jemals gehört?

Student:
Nein.

Professor:
Hast du deinen Gott jemals gefühlt, geschmeckt, gerochen? Hattest du jemals eine sensorische Wahrnehmung von Gott gehabt?

Student:
Nein Sir, das habe ich nicht.

Professor:
Und trotzdem glaubst du an Gott?

Student:
Ja.

Professor:
Nach einem empirischen, testreichen und demonstrierenden Protokoll besagt die Wissenschaft, dass DEIN Gott nicht existiert. Was sagst du dazu?

Student:
Nichts. Ich habe nur meinen Glauben.

Professor:
Ja… Glauben. Genau das ist das Problem, dass die Wissenschaft hat…

Student:
Professor, gibt es nicht so etwas wie Hitze?

Professor:
Ja.

Student:
Und ist das etwas wie Kälte?

Professor:
Ja.

Student:
Nein Sir, das gibt es nicht.

 

(Der Hörsaal wurde sehr ruhig mit der sich wendenden Konversation)

 

Student: Sir, Sie können viel Hitze haben, noch mehr Hitze oder sogar Superhitze, Mega Hitze, Weiße Hitze, ein bisschen Hitze oder gar keine Hitze. Aber es gibt nicht so etwas, das man Kälte nennt. Wir können -458 Grad Fahrenheit erreichen, welches keine Hitze ist, aber wir können nicht diese Grenze überschreiten. So etwas wie die Kälte gibt es nicht. Die Kälte ist ein Wort, das wir benutzen, um die Abwesenheit von Hitze zu beschreiben. Wir können die Kälte nicht messen. Hitze ist Energie. Die Kälte ist nicht das Gegenteil von der Hitze, Sir, nur die Abwesenheit davon.

 

(Im Hörsaal war es dermaßen ruhig, dass man eine Nadel hätte fallen hören können)

 

Student: Wie sieht’s aus mit der Dunkelheit, Sir? Gibt es so etwas wie Dunkelheit?

Professor:
Ja. Was ist die Nacht, wenn es keine Dunkelheit gibt?

Student:
Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn du konstant kein Licht hast, dann hast du nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt’s? Also in der Realität gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das täte, könntest du dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?

Professor: Also, was willst du damit sagen, junger Mann?

Student: Sir, was ich damit sagen will ist, dass ihre philosophische Voraussetzung lückenhaft ist.

Professor: Lückenhaft? Kannst du mir erklären, wieso?

Student: Sir, Sie arbeiten an der Voraussetzung der Dualität. Sie behaupten, dass es Leben und Tod gibt, einen guten Gott und einen schlechten Gott. Sie stellen sich Gott als etwas Begrenztes vor, als etwas, dass wir messen können.
Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erklären. Sie benutzt die Elektrizität, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.
Wer den Tod als das Gegenteil von Leben sieht, ignoriert die Tatsache, dass der Tod keine Substanz ist. Der Tod ist nicht das Gegenteil vom Leben, nur die Abwesenheit davon. Jetzt erklären Sie mir Sir, lehren Sie ihren Studenten, dass sie vom Affen abstammen?

Professor: Wenn du auf die Evolutionstheorie hinaus willst: Ja natürlich lehre ich diese.

Student: Haben Sie die Evolution mit Ihren eigenen Augen gesehen, Sir?

 

(Der Professor schüttelte den Kopf mit einem Lächeln, womit er anfing zu realisieren, wo diese Diskussion hinführen würde)

 

Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?

 

(Die Klasse tobte)

 

Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?

 

(Die Klasse lachte)

 

Student: Gibt es hier jemanden, der das Gehirn des Professors gefühlt, gehört, angefasst oder gerochen hat?

Niemand scheint es getan zu haben. Also, nach den etablierten Regeln des empirischen, stabilen und demonstrierendem Protokoll besagt die Wissenschaft, dass Sie kein Gehirn haben, Sir.

Bei allem Respekt Sir, wie können wir Ihrem Unterricht trauen, Sir?

 

(Der Hörsaal war still. Der Professor starrte den Studenten an, sein Gesicht – unergründlich.)
 


Professor:
Ich schätze du musst sie beim Glauben nehmen, Junge..

Student: Das ist es, Sir! Ganz genau! Die Verbindung zwischen den Menschen und Gott ist GLAUBE. Das ist das einzige, was die Dinge am Leben hält und antreibt.

 

 

Unsichere Quellen behaupten, der Student wäre Albert Einstein gewesen.

Wie dem auch sei…. ein interessantes Gespräch ist es auf jeden Fall.

 

aus dem englischen, hier bei Facebook gefunden
Quelle: deutsche Übersetzung auf Juiced.de von Natalie

 


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Dieser Beitrag wurde am 18. April 2012 veröffentlicht.

184 Gedanken zu „Professor und Student unterhalten sich …. Gibt es Gott?

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  1. Lokke

    in der ausführlichkeit ein paar sehr schöne aspekte drin, die toll formuliert sind und leider denken viel zu viele gläubige eigentlcih wie der professor- darum kommen sie in gesprächen nicht weiter

    Antworten
    1. Finn

      Leider ist diese Diskussion fehlerhaft. Kälte ist ja auch nur eine relative Umschreibung vom Empfinden des Menschen. Evolution kann man sehen! (Zuchtstationen etc.) wie lange hat sich die Wissenschaft mit Gott auseinander gesetzt? Schon ewig. Wie oft hat sie das Gehirn des Professors untersucht? Scheinbar kein einziges mal. Ich Frage mich was der Student getan hätte wenn der Professor ein MRT seines Gehirns hervorgeholt hätte… Das mit der Dualität ist einer netter Gedanke! Tatsächlich stolpern viele Atheisten über diesen Gedanken. Aber die Widerlegung ist falsch. Dem student zufolge ist das Böse also nur die Abwesenheit vom guten. Also hat Gott mit z. B. der Erschaffung des Teufels, eine Kreatur geschaffen in der das gute nicht bzw kaum vorhanden ist. Aber wenn Gott so etwas schafft, so etwas auf die Erde loslässt, wie kann man da noch sagen, dass er das absolute gute ist? Nur weil man etwas mit der Abwesenheit von Zuständen beschreibt verschwindet dieses Paradoxon nicht einfach. So kann ich sagen, dass ich niemals einen Teufel die Existenz geschenkt hätte. Heißt das nun nicht, dass in mir schon mehr gutes steckt als in Gott?

      Antworten
      1. Nils

        Die Bibel lehr keinen Glauben an den Teufel.
        Es gibt stellen in denen von Satan die rede ist, aber diese sind meistens auf falsche übersetzungen zurückzuführen. Ursprünglich geht es um das Verrückt werde eines protagonisten.

        Antworten
      2. Rasmus

        Ich muss dir leider mitteilen, dass deine Argumentation genauso fehlerhaft ist wie die Diskusion den auch Gut bzw. Böse sind Umschreibungen menschlicher Empfindungen.
        Mit der Existenz des Guten muss es automatisch etwas relativ dazu Schlechtes bzw.Böses geben einfach aufgrund der Fähigkeit des Menschens Dinge oder Situationen vergleichen zu können.
        Abschließend lässt sich in jeden Fall feststellen, dass Gott empirisch gar nicht Nachweisbar sein kann unabhängig von seiner Existenz weil er unabhängig von unserer Welt ist.

        Antworten
      3. Anonymous

        Jeder Mensch hat einen freien Willen, genauso auch die Engel. Der Teufel war mal der höchste Engel, aber er ist zu stolz geworden, genauso wie Menschen stolz werden, wenn sie zB etwas besonderes erreichen. Er hat sich für das Böse entschieden. Gott hat ihn nicht böse erschaffen. Das ist der große Unterschied.

        Antworten
      4. Anonymous

        Jeder Mensch hat einen freien Willen, genauso auch die Engel. Der Teufel war mal der höchste Engel, aber er ist zu stolz geworden, genauso wie Menschen stolz werden, wenn sie zB etwas besonderes erreichen. Er hat sich für das Böse entscheiden. Gott hat ihn nicht böse erschaffen, dass ist der große Unterschied.

        Antworten
        1. Jonas

          Es gibt aber Leute, die glauben an Bibel-Prophetien. Das ist mit freiem Willen unvereinbar, denn wenn ein Gott die Zukunft vorhersagt, dann muss er die Menschen so manipulieren, dass sie die Zukunft auch herbeiführen. Siehe z. B. die (erfundene) Geschichte, wo JHWH das Herz des Pharaos „verhärtet“, damit er das Volk Israel nicht ziehen lässt. Da hatte Pharao keinen freien Willen.
          Lt. Bibel schafft JHWH auch das Böse: Ist auch ein Unglück in der Stadt, dass der HERR nicht tue? (Amos 3, 6)

          Und er ist ein Stümper, denn die Schöpfung, die angeblich „sehr gut“ war, lief ihm schon nach kurzer Zeit völlig aus dem Ruder, so dass er sich gezwungen sah, sie praktisch wieder komplett einzustampfen. Aber hätte der „Allwissende“ das nicht voraussehen müssen?

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      5. Ariana22

        Wenn die wissenschaft, d.h. der mensch, dazu fähig wäre Gott zu erforschen UND ihn zu begreifen,dann wäre es nicht Gott. Die Bibel sagt selbst, gott übersteigt den Verstand des Menschen. Und wenn Wissenschaftler versuchen Gott zu begreifen, dann überschätzen sie aber hochkant ihre Macht und ihre Grenzen

        Antworten
      6. GekreuzSIEGT Moderator - Hanspeter

        Hallo Finn, Kälte kann man auch messen und ist nicht nur eine relative Umschreibung vom Empfinden des Menschen :-). Auch wurde der Teufel oder das Böse nach der Bibel nicht erschaffen, sondern beschreibt den Zustand, wenn man sich von Gott und seinen Normen loslösst. Hanspeter

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        1. Josef Sefton

          Zwar hat Gott Satan nicht erschaffen, aber es ist äußerst wichtig zu lehren, dass Er Luzifer erschaffen hat.
          Luzifer war ein Engel, den Gott schuf, der stolz wurde und gegen Gott rebellierte und jetzt Satan, der Teufel ist. Es gibt keine Wahrheit in ihm und er ist der Vater der Lügen.

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        2. Flo

          Hallo Hans-Peter.
          Du liegst falsch. Der Begriff Kälte ist ein Begriff der vom Menschen kommt und einen Zustand der Umgebungstemperatur beschreibt den wir als für uns zu niedrig erachten. Während für uns 10 Grad schon zu kalt sind ist es für den Eisbären zu warm. Somit ist es eine relative Umschreibung und es kommt ganz aufs Bezugssystem drauf an. Auf den Blickwinkel. Unser Physik-professor hat sich dazu immer einen Spaß erlaubt. Wir sollten die Entfernung von Satelliten zu Planeten ausrechnen. Zum Schluss kamen xxx tausende Kilometer raus. Er fragte uns ob das weit ist. Die Studenten, wenn sie Ihn nicht kannten, antworteten meist mit Ja. Dann lachte er und meinte Nein. Im Vergleich zu der Entfernung zwischen Erde und Sonne ist es wenig. Und im Vergleich zu der Entfernung von uns zu einem anderen Sonnensystem noch weniger. Also wir definieren Begriffe wie Kälte und Weite aus unserem Empfinden heraus. Messen können wir nur Kelvin und Meter.
          Flo

          Antworten
        3. Son Drini

          also ich hab dises video ge sehen es war in Izrael glaub ich.. und ich glaube es gipt kaine dunkelheit molekule oder substance es gipt das mangeln an lischt und lischt supstance ,man kan mit enegi lischt achafen aba nischt auf dunkel ich denke die Esnstain teori von …kain dunkel und mangel der lischt.. ist genau

          Antworten
    1. Anonymous

      Ja es gibt Gott und Jesus Christus. Das kann jeder herausfinden indem man ihn direkt fragt. Wenn du jetzt sagst: „Gott bzw. Jesus Christus gibt es dich wirklich? Wenn ja zeige es mir so deutlich, dass ich das zu 100% ohne Zweifel erkenne“ Dann wird es auch zu 100% geschehen. Man muss nicht irgendetwas philosophieren oder überlegen. Sondern man muss sich direkt an die Quelle wenden und zwar direkt an Gott.

      Antworten
      1. Johanna

        Meine Meinung ist, dass du dein Erleben auf andere überträgst. Denn andere Menschen empfinden anders. Es gab eine Zeit, in der ich sehr viel nach Gott gefragt und gebetet habe. Und ja, ich habe ihn auch direkt versucht zu fragen und manchmal habe ich auch geschrieen. Aber ich weiß bis heute nicht, ob er existiert und im Moment kann ich das nicht mehr, mit einer leeren Wand zu reden. Ich bin nicht der Meinung, dass man auf Fragen nach der Existenz Gottes 100% eine Antwort bekommt, denn so habe ich es nicht erlebt. Jetzt können andere natürlich sagen, ich hätte seine Antwort nur nicht verstanden. Nur was hilft mir eine Antwort, die ich weder höre noch sehe? Was bringt mir ein Gott, den ich nicht spüre bzw. wie soll ich mit jemandem in Beziehung treten, den ich mit keinem meiner Sinne wahrnehmen kann??

        Liebe Grüße an alle, die dies hier zeitnah oder in ferner Zukunft lesen!

        Antworten
        1. Anonymous

          Ich stimme Dir voll und ganz zu. So geht es mir auch. Über zwanzig Jahre und es nervt nur noch immer das selbe zu hören und zu wissen, dass etwas als Glück empfundenes mit jemandem in Verbindung gebracht wird der gar nicht da ist, obwohl es ohnehin passiert wäre. Wenn man vor einer Prüfung „Gott“ bittet zu helfen sie zu bestehen und das bestehen diesem Gott zuschreibt, obwohl es sein eigener Lerneinsatz war der es möglich gemacht hat. Am Ende hat es dann nur dazu geführt, dass man sich nichts selbst zutraut, weil ja „Gott“ war nicht man selbst. Die Erfahrung aber lehrt, dass Gott niemals da ist, wenn es um etwas geht was einem wichtig ist und man selbst nicht schafft. Fromme Worte machen „Gott“ eben nicht real.

          Antworten
          1. Johanna

            Es könnte „Gott“ sein, damit meine ich, die Möglichkeit bestünde, dass es doch irgendeine größere Kraft ist – aber warum sollte ich davon ausgehen?

            Ich habe auch schon hinterfragt, ob meine eigene Liebe nur dann „gut“ ist, wenn sie von Gott kommt oder ob sie ohne Gott nichts wert ist (so habe ich irgendeine Bibelstelle mal verstanden), aber wieso sollte Liebe, egal woher sie kommt, unterschiedliche Wertigkeiten haben?

            Irgendwas wie „Niemand macht Fortschritte im Guten, wenn ihn nicht die Gnade des Herrn leitet“ oder so – weiß aber nicht, wo das steht und ob ich mich richtig erinnere.

            „zu wissen, dass etwas als Glück empfundenes mit jemandem in Verbindung gebracht wird der gar nicht da ist,“
            –> Das verstehe ich total.

            Liebe Grüße!

            Antworten
            1. Spasiba5

              Johanna, Glaube hängt davon ab, was Gott lehrt. Der Grund, warum Sie Gott nicht zu Ihrer Zufriedenheit erlebt haben, ist, dass Gott sich noch nicht entschieden hat, sich Ihnen auf eine Weise zu offenbaren, die Sie völlig überzeugt hat, dass er wirklich da ist.

              Wenn jemand wiedergeboren wird, ist die Erfahrung der Gegenwart Gottes so mächtig, dass es für die Errettete offensichtlich ist, dass sie gerettet werden, weil der Geist Gottes mit ihnen zusammen lebt.

              Bevor dies geschieht, sind wir von Gott getrennt. Wir können immer noch hungern und dürsten nach Ihm, was sehr lohnenswert ist, aber wir kennen ihn erst, nachdem er uns gerettet hat. Sei ermutigt, denn Bibelstudium kann dir weiterhelfen.

              Antworten
            2. Anonymous

              Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Liebe nur dort existiert wo eben gerade kein „Gott“ eine Rolle spielt. Kam „Gott“ schon rein gedanklich ins Spiel, verschwand Liebe. Die Antwort auf das warum versuchte ich mir Lange zu geben. Die einzig sinnvolle Antwort ist die, dass man sich bei „Gott“ auf was verlässt/vertraut das eben genau nicht da ist. Und so geht vieles den Bach runter. Allen Fragen und Gebeten zum trotz. Es zeigt mir wie wenig gut, auch eher schädlich, das ist. Am Ende hätte ich schon noch gesagt, dass es ja bei allen so tollen Geschichten, nur meine Schuld ist „Gott“ nicht zu erleben. Aber ehrlich gesagt die Tatsache, dass Du mich verstehst, ohne frommes Getue zeigt, es geht mehr Menschen als mir so. „Gott“ kann es schlichtweg nicht geben, man macht sich nur selbst schlecht und fällt auf vieles herein. Ich danke Dir für Deine Worte und viele herzliche Grüße!

              Antworten
    2. Sascha

      Student: Sie haben wieder unrecht, Sir. Die Dunkelheit ist die Abwesenheit von etwas. Man kann ein bisschen Licht haben, normales Licht, helles Licht oder sogar grelles Licht. Aber wenn du konstant kein Licht hast, dann hast du nichts und das nennt man Dunkelheit, stimmt’s? Also in der Realität gibt es Dunkelheit nicht. Wenn es das täte, könntest du dann nicht die Dunkelheit noch dunkler machen?

      -> Demnach ist der Glaube an Gott die Abwesenheit der Vernunft ? Eines von beidem kann man zumindest logisch nachvolziehbar erklären.

      Student: Sir, die Wissenschaft kann nicht einmal einen Gedanken erklären. Sie benutzt die Elektrizität, und Magnetismus, aber hat keines davon weder gesehen noch voll verstanden.

      -> Aber beides ist Messbar. Sogar für mich als laien. Der Smiley Magnet hängt ja sschließlich am Kühlschrank, der dank der elektrizität meine Lebensmittel länger frisch hält.

      Student: Wenn niemand die Evolution im Prozess gesehen hat und nicht beweisen kann, dass dieser Prozess ein fortschreitendes Unterfangen ist, lehren Sie dann nicht Ihre Meinung, Sir? Sind Sie nicht ein Wissenschaftler, sondern ein Prediger?

      -> Aber Affen gibt es soviel ist ja wohl bewiesen. Die Tatsache, dass sich unser Gen-Material zu rund 99% mit ihnen deckt, ist ebenfalls bewiesen.

      Student: Gibt es irgendjemanden in diesem Raum, der das Gehirn des Professors gesehen hat?

      -> Nein, aber wir können ihm auf der Stelle den Kopf öffnen und dabei werden wir feststellen, dass unser Glaube an das Gehirn des Professors berechtigt war.

      Antworten
      1. Nils

        Deine Argumenttionen sind in sofern unvollständig, dass du davon ausgehst, dass man Sachen beweisen kann. hast du schon einmal DNA DIREKT gesehen? ich würde mal behaupten Nein. und selbst wenn dann nur über sehr starke „vergrößerungen. Aber woher willst du wissen, dass es wirklich vergrößerungen und nicht einfach ein anderes bild waren?

        Antworten
    3. Kevin

      Hallo,

      Mein Name ist Kevin und ich schreibe hier meine Meinung über dieses Thema.
      Da ich vor 3 Tagen auf der Beerdigung einer meiner besten Freunde war ( Youssouph, 16 Jahre ),
      fing ich an zu grübeln ob es Gott wirklich gibt. Der Grund weshalb mein Kumpel gestorben ist, war Leukämie ( Blutkrebs ). Während der Beerdigung hatte ich nur einen Gedanken im Kopf und der war „Wie konnte er an Krebs erkranken, da er weder geraucht noch getrunken hat .“ Bzw Spielten wir zusammen im Verein Fußball und haben zusammen getanzt. Also im Endeffekt hat er nichts gemacht was seinem Körper in irgendeiner Sache schaden würde vom innerlichen her. Zu seiner Religion er war Moslem und bekanntlicher Weise sind Moslems offener zwar nicht aber im Thema Gott sind sie direkter als Christen. Also ich hab echt keine Ahnung wie ich dies erklären soll aber jeder der mal mit einem Moslem über Religion geredet hat, weiß sicherlich was ich meine- Der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass ich gelegentlich rauche, trinke und mal mit Freunden Joints rauche aber trotzdem meinen Sport nie vernachlässigt habe. Und jetzt zu meiner Frage wieso er und nicht ich ? Wenn es Gott wirklich gebe sollte wieso hat er ihn „genommen“ und nicht mich? Aufjedenfall bin ich der Meinung das Gott nur noch ein Fiktives Objekt/Person/Geist je nach belieben ist. Zum verstehen wenn man Geboren wird, ist das Gehirn bzw. das Gedächtnis auf 0 und es steigert sich durch die 5 Sinne man prägt sich etwas ein und speichert es ab. Damit will ich sagen, dass ich mir Gott eingeprägt habe, durch meine Eltern und Freunde und dies führt dazu das ich daran geglaubt habe. Ich meine hat Gott mir ein Signal als Baby gegeben ?? oder hat er mir im späteren Leben irgendwo bei geholfen, die einen meinen Ja aber ich meine nein. Ich finde Gott ist nur die Antwort auf das unerklärliche. Manche Fußballer sind davon überzeugt, dass sie ihr Talent durch Gott erhalten haben. Aber im Grunde haben sie nur ein Hobby ihres Daddys ( kann auch Mama sein ) aufgenommen und erweitert durch, dass was sie von anderen Lernen zum Beispiel tricks von anderen im Verein oder durch Fernsehen. Und somit glaube ich, dass die Existenz von Gott nur aufrecht erhalten wird durchs Internet oder Menschen die zu 100 % an Gott glauben. Bis vor kurzem habe ich an das geglaubt womit ich aufgewachsen bin. Aber habe für mich selber realisiert das es mir nichts gebracht hat mein Kumpel ist gestorben und zwar nicht weil Gott, das wollte sonder weil seine Krebszellen ausgebrochen sind keiner konnte es verhindern. Man sagt Gott hilft, aber vertraut ihr jemanden den ihr nicht kennt ? Mir wurde als Kind beigebracht sei zu jedem Nett aber vertraue niemanden außer der Familie und Familie heißt nur MAMA und PAPA nichts Onkel oder so. Also könnte ich doch sagen, dass mein Gott meine Mutter ist zum beispiel. Denn wenn ich den Geschichten glauben schenken würde sitzt Gott auf einer Wolke und wenn er traurig ist regnet es. Und auch wenn ich im unrecht bin oder manche Tatschen keinen Sinn ergeben haben, möchte ich es trotzdem hier posten einfach um vielleicht ein Mitgefühl von euch zu bekommen oder einfach allem besseren belehrt werde. Denn Gott hat weder das Gut und Böse erschaffen, wir haben gut als gut eigeprägt bekommen und schlecht als schlecht. Wer hat gesagt, dass das A im Alphabet an erster Stelle kommt und nicht das X oder das Y. Wer hat gesagt, dass wenn die Sonne auf geht der Tag beginnt und nicht endet ? und wer hat gesagt, dass die Bibel der Wahrheit entspricht, theoretisch könnte einfach irgendwer von früher etwas in ein buch kritzeln und sagen “ jo jungs das ist jetzt“. Daher möchte ich sagen, Gott es nicht richtig aber auch nicht falsch und ohne „Gott“ wäre es ja auch langweilig, da Gott Menschen zusammen hält ( Glaube ), aber da es auch wegen „Gott“ Kriege gibt. Zum Schluss möchte ich mich entschuldigen für den sinnlosen Text, der jetzt von mir fertig geschrieben wurde. Ich habe diesen Text rein aus Gefühlen und Emotionen verfasst. Und danke an dich wenn du dir diesen Text eines verwirrten 10 Klässlers durch gelesen hast.

      Schönen Tag noch :)
      #GODISGREAT

      Antworten
      1. martin kümmritz

        Dein Text ist nicht wirr. Es ist manchmal schwer Gott zubegreifen. Esist bestimmt eine scheiß erfahrung in Deinem Alter einen guten Freund zu verlieren. Falls es Dich tröstet versuche es doch mal mit dem Satz: Wen Gott liebt den holt er Früh zu sich.

        Antworten
      2. Christian

        Hallo Kevin,

        es ist natürlich traurig, dass dein bester Kumpel an Krebs verstarb. Aber Krebs ist eine Erdenkrankheit, und hat nichts mit Gott zu tun.

        Es sind die Menschen, die sich gegenseitig vergiften. Heißt: wir haben das freie Denken und Handeln von Gott geschenkt bekommen, können also tun und lassen, was wir wollen. Gott mischt sich nicht in die Angelegenheiten seiner Menschenkinder ein, hat er uns von Anbeginn versprochen, außer wir bitten ihn wirklich um Hilfe. Aber nicht erst, wenn alles zu spät ist.

        Übrigens: Wer sind wir Menschen, dass wir länger leben wollen, als der himmlische Vater selbst?

        Antworten
      3. Damey

        Hallo Kevin,
        ich schreibe Dir heute um mal andere , meine, Gesichtspunkte zu Gott, dem Tod, Religion und dem allgegenwärtigen Leid anzuführen.
        Es ist immer schmerzlich, wenn man einen geliebten Menschen, guten Bekannten oder Freund verliert.
        Da bei so einem Ereignis in der Regel die emotionale Seite überwiegt, werde ich es hier von der rationalen angehen.

        Wenn man den Tod, den es eigentlich gar nicht gibt, weil die Seele unsterblich ist und lediglich für eine gewisse Zeit in einem Körper wohnt, um mit diesem Körper bestimmte Erfahrungen zu machen, genau betrachtet, ist es nur ein Übergang von einem Energiezustand in einen anderen, also aus dem grobstofflichen in den feinstofflichen.
        Menschen trauern in der Regel nicht um den geliebten Menschen, sondern um sich selbst, weil sie durch diesen Tod eine veränderte Situation vorfinden, die für sie erst einmal schmerzlich ist.
        Dem Verstorbenen geht es auf der anderen Ebene des Daseins auf jeden Fall besser, als es ihm auf Erden jemals hätte gehen können.

        Das mag jetzt vielleicht ziemlich herzlos klingen, aber wenn man einmal seine Gefühle und seine Gedanken genau analysiert, kann man durchaus zu dem gleichen Schluss kommen.

        Der Vorteil ist, daß man durch diese Erkenntnis mit der Trauer, die für eine Weile durchaus ihre Berechtigung hat, denn die neue Situation ist nun einmal schmerzlich, schneller abschließen kann.

        Ich höre immer wieder, warum läßt Gott dieses oder jenes Leid zu, warum ist das Leben so brutal und schwer usw.
        Als Gott uns, den Menschen, erschuf, gab er uns den freien Willen alles zu tun oder zu unterlassen, was uns gerade in den Sinn kommt.
        Also, woraus resultiert diese Welt, die wir hier vorfinden? Sie resultiert aus unseren kollektiven Gedanken und den daraus resultierenden Handlungen. Allem was erschaffen wird, gehen erst einmal Gedanken voraus. Daraus folgt, was ging vor der Entstehung des Universums voraus?
        RICHTIG! Ein Gedanke! Voila, und da haben wir unseren Gott. Gott ist der Gedanke, der das Universum erschaffen hat. Und da er nicht in unsere Geschicke und Entscheidungen eingreifen wollte, denn schließlich sind wir Menschen doch so stolz auf unseren freien Willen, hat er uns 7 Gesetze mit auf den Weg gegeben, die immer, überall und zu jeder Zeit gelten, unumstößlich.
        Einfach mal nach den 7 Gesetzen des Lebens oder den 7 universellen Gesetzen googeln.

        Hier sind die Schlagwörter der 7 Gesetze:
        1.) Alles ist Geist
        2.) Ursache und Wirkung sind eins (Resonanzgesetz)
        3.) Wie innen, so außen (Polaritätsgesetz)
        4.) Gleiches zieht Gleiches an
        5.) Alles strebt nach Harmonie
        6.) Alles ist in ständiger Bewegung
        7.) Alles ist eins

        Mit diesen Gesetzen macht sich Gott im Prinzip sogar selbst überflüssig und verleiht jedem einzelnen Menschen Macht über die Gestaltung seines Lebens. Welch ein großartiges Geschenk von Gott!
        Mir hat in einer schweren Glaubenskrise vor einigen Jahren das Buch von Neale Donald Walsch „Gespräche mit Gott“ geholfen. In diesem Buch Band 1 werden alle Themen angesprochen, die die Menschen in ihrem persönlichen Bereich bewegen.
        Wie gesagt, damals wollte ich nach dem Tod meiner Eltern, die sehr religiös waren, etwa 8 Jahre überhaupt nichts von Gott und Religion wissen bis ich „zufällig“ auf Youtube auf die Hörbücher von N. D. Walsch stieß. Diese Bücher haben mir die Augen geöffnet über Gott, die Welt, die zwischenmenschlichen Beziehungen und alles was mit unserem Dasein zusammen hängt.
        Ich habe erkannt, daß Gott in Allem ist, was wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen und in den Informationen, die in jeder Sekunde auf uns einprasseln.. Er zeigt sich in der gesamten Natur. Er ist in unseren Gefühlen und in jeder zwischenmenschlichen Beziehung.
        In jeder Sekunde ist er bei uns und bietet seine Hilfe an.
        Das Dilemma ist nur, in unserer materiellen Welt, die von Hektik und dem Rausch nach Ablenkung und Unterhaltung geprägt ist, achten nur ganz wenige Menschen auf die entsprechenden Signale und somit ziehen die Momente der Erkenntnis ungenutzt vorüber.

        Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Religionen sagen:
        Ich halte von Religionen überhaupt nichts, egal welche das ist, weil sie 1. einen Gott darstellen, mit dem ich überhaupt nichts anfangen kann, 2. Dogmen aufgestellt haben, an denen nicht gerüttelt werden darf und 3. die Menschen, wie in fast allen anderen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens auch, die Verantwortung für ihr Leben an irgendwelche Institutionen abgeben, anstatt sich bewußt zu werden, daß jeder Mensch sein Schicksal selbst beeinflussen kann, wenn er die Bedeutung der universellen Gesetze begreift.

        Ich wünsche Dir, Kevin, für Deinen weiteren Lebensverlauf noch alles erdenklich Gute, mit vielen Erkenntnissen und Geistesblitzen.

        LG Daniel

        Antworten
      4. Anonymous

        Du brauchst dich nicht entschuldigen ich finde ganz normal wenn Mann nach antworten sucht erstmal mein beileid von ganz Herzen wegen dein Freund und zweitens der tot ist sicher aber das Leben nicht vergiss das nicht wir sind hier auf der Erde um Erfahrungen zu bekommen in Geiste und haben Vorschriften zu beachten und gesetzte zu folgen oder nicht in dieser System wo wir hier Leben alles was uns Menschen ausmacht auf dieser Erde und zusammen hält und wir uns von Tieren unterscheiden ist unsere Kultur und GLAUBE sehr wichtig sonst würde keine Wachstum geben unter uns Menschen guck dir mal die Schulen an genau wie die Prüfung am Leben der Lehrer bring dir was bei oder Lehrerin aber wenn es zu test kommt bist du auf die allein gestellt ob wir die Prüfung bestehen liegt an uns hoffe habe bisschen weiter geholfen

        Antworten
      5. Such IHN und frag IHN doch selbst

        Hallo Kevin,
        freue mich über Deine Zeilen, denn sie sind aufrichtig.
        Ich bin seit 30 Jahren Christ und habe viele Probleme gehabt in dieser Zeit, habe auch meine Tochter an einer unheilbaren Krankheit verloren. Mein Glaube wurde also geprüft.
        Egal welche Fragen oder Probleme einen Menschen quälen, immer ist es der beste Rat dem man jemand geben kann, dass dieser Mensch selbst direkt zu Gott geht. Er hat uns Briefe hinterlassen in denen ER seinen ganzen Ratschluß verkündigt hat den ER im Himmel und auf Erden und mit den Menschen hat. Aufgeschrieben sind diese zusammengefasst in der Bibel. Wenn man also Fragen hat mit Gott so ist es das Beste wenn man ihm mal zuhört.
        Möchte kurz sagen wie ich zu Gott kam. War in sehr großer Not mit meinem sehr schwer kranken Sohn. Da habe ich mich erinnert, dass meine Mutter früher gebetet hat – und es hat geholfen. Also habe ich gebetet. Ich bat ihn um Hilfe und darum sich mir zu zeigen. Wenn ich alles aufschreiben wollte würde das zulange gehen.
        ER hat sich wunderbar bezeugt und hat mir auch geholfen. ER hat mir auch Glauben geschenkt, denn woher sollter der denn sonst kommen? Aus mir? Nein das geht nicht, denn der Glaube ist wie alles andere ein Geschenk Gottes. In dieser Zeit fing ich an in der Bibel zu lesen. Am meisten hat mich die Verheißung aus Matthäus 7,7 beeindruckt, denn so dachte ich, wenn ER Gott ist kann er mir auch Glauben schenken. So habe ich mich auf diesen Vers verlassen und es geschah dieses Wunder. Sehr oft habe ich diesen Vers Gott noch vorgelegt und er hat immer Wort gehalten. Hier steht der Vers Mt.7,7: „7 Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!
        8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.
        9 Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt,
        10 und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt?
        11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten! “
        Man muss Gott beim Wort nehmen.
        Wenn Du ein aufrichtiges Herz hast und wirklich das Problem mit Gott lösen willst so hat er für jeden offene Ohren und offene Türen. Denn er sagt in Mt.11,: „28 Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
        29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
        30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
        Übrigens gibt es keine andere Religion auf Erden die das bietet was das Christentum hat. Gott hat sich bewiesen in der Bibel!!!! durch die Prohetie. ER hat sich selbst angekündigt durch unglaublich viele Details für sein Kommen als Mensch. Keine andere Religion hat das. Wenn Du also ein Mensch bist der Fakten und Beweise brauchst- bitte schön- sie sind da. Wir brauchen nur lesen.
        Lieber Kevin, ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Gott findest wie ich ihn gefunden habe, denn dann beginnt eine wundervolle Beziehung mit Gott geprägt durch eine nicht beschreibliche Liebe. Eine Liebe von der viele Menschen nur träumen. Gott ist Liebe und jeder der Ihn findet wird erfüllt von dieser Liebe.
        Alles Gute!

        Antworten
      6. Rasmus

        Hallo Kevin,
        Gott ist empirisch gar nicht Nachweisbar, da er, unabhängig von seiner Existenz, unabhängig von unserer Welt ist.
        Ebenso wissen wir nichts über Gott es ist also jedem überlassen wie er/sie Ihn sich vorstellt. Manche nehmen sogar ihre Herscher als Götter (Ägyptische und Römische Mythologie) an warumalso nicht auch die Eltern, fände ich zumindest angenehmer als das fliegende Spaghetimonster.
        Es gibt sogar Leute auf dieser Welt die sich nicht einmal mit einem Gott zufrieden geben, sondern gleich mehrere haben und andere glauben dafür, dass alles in unserer Welt ohne Gott erklärbar ist.
        Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden an was er/sie glaubt.

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        1. Honour God

          Rasmus, was du schreibst ist falsch, denn man kann ganz schön viel über Gott wissen. Am Besten tut man dies beim Studium der Bibel.

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          1. Nils

            Ich glaube worauf Rasmus hinaus will ist, dass wir aalle unseren eigenen Gott haben. Er mag Religionsintern ähnlich sein, aber trotzdem hat keiner von uns den gleichen Gott wie jemand anders, denn wir Glauben ja auch nicht alle an Haargenau das selbe genauso wenig wie wir das selbe denken. Denn meiner ANsicht nach Heißt denken Glauben. Wir Wissen nicht ob die Naturwissenschaft die Wahreit, oder einfach frei erfunden ist. So wie mein Chemielehrer gestern sagte. „In der theorie mag dieser Versuch funktionieren. Aber in der Praxis gibt es immer Störfaktoren“

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      7. Dave

        Die Bibel gibt dir die Antwort. Viele hier haben so viele Fragen und sagen, ja Gott gibt es nicht. Wie gesagt meist liegt es daran da sich Menschen nicht genügend informieren.

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        1. Jonas

          Es ist eher umgekehrt: An Gott glauben Menschen, die sich nicht genügend informiert haben. Wer z. B. die Bibel vollständig gelesen hat und immer noch an den Gott der Bibel glaubt, ist unfähig, logisch zu denken, denn viele Geschichten in der Bibel sind absurd.

          Und wer Kenntnisse darüber hat, wie unsere Welt beschaffen ist, erkennt auch, dass die Bibel in vielen Dingen irrt. Das Weltbild der Bibel ist babylonisch: Erdscheibe mit Käseglocke Himmel, an dem die Sterne befestigt sind und herunterfallen können. Das hat lt. Bibel sogar Jesus geglaubt und wenn der Gottes Sohn gewesen wäre, hätte er es eigentlich besser wissen MÜSSEN.

          Aber auch Jesus hat sich fundamental geirrt, weil er anscheinend glaubte, er würde zu Lebzeiten seiner Generation wieder auf die Erde kommen. Es ist nicht passiert und er hatte keine Ahnung! Das wird nie passieren, weil Jesus nur ein Mensch war und gestorben ist, ohne wiederaufzuerstehen.

          Antworten
          1. Christ

            @Jonas,

            Die Bibel sagt das keines Wegs. Wenn du von einer „unendlichen“ Entfernung in der Bibel liest, dann ist es die Entfernung von Osten und Westen auf der Erde, und allein das zeugt davon, dass die Erde keine Scheibe sein kann.

            Wenn du von einem beliebigen Punkt der Erde Richtung Norden oder Süden startest, dann kommst nach einer endlichen Zahl von Kilometern am Nordpol beziehungsweise am Südpol an.

            Wenn du aber nach Osten gehst, dann kommst du irgendwann wieder an der gleichen Stell auf der Erde an, wo du gestartet bist, aber du bist nie im Osten angekommen.

            Antworten
      8. gekreuzSiegt Moderatorin Sandra

        Hallo Kevin :-) Ich hab mir Deine Zeilen durchgelesen und ich finde es super, dass Du hier schreibst. Erstmal mein herzliches Beileid zum Verlust Deines Freundes. 

        Ich kann Deine Gedanken nachvollziehen. Aber zum Thema „warum er, warum nicht ich“ …., kann ich Dir nur sagen, ich habe selbst Krebs und habe mich aufgrund dessen damit beschäftigt. Krebs entsteht, wenn das Immunsystem es nicht mehr schafft, die Krebszellen zu besiegen. Es gibt Dinge, die als krebsgefährdend eingestuft werden, wie rauchen, etc. Aber es ist nicht so, dass jeder, der raucht, Krebs bekommt und es ist auch nicht so, dass jeder, der nicht raucht, keinen Krebs bekommt. 

        Insofern bin ich überzeugt, dass wir keine befriedigende Antwort darauf finden werden, warum jemand Krebs bekommt oder nicht. 

        Zu Deinen Fragen, die Du im Verlauf Deiner Zeilen gestellt hast, will ich nur sagen, dass es ja GLAUBEN heißt und nicht WISSEN …. Wenn ich persönlich die Bibel lese, dann glaube ich einfach, dass all das von Gott kommt. Ich kann es Dir gar nicht großartig erläutern. Ich bin nicht christlich erzogen worden, eher im Gegenteil. Dann bekam ich Konfirmandenunterricht und die Pfarrerin war so beseelt von Gott, dass es mich einfach umgehauen und mitgerissen hat. 

        Gott sitzt keinesfalls auf einer Wolke und wenn er traurig ist, regnet es. Daran glaube ich nicht. Gott ist, weil er ist. Er ist! Fertig. An Gott kann ich nicht logisch herangehen. Er ist einfach in mein Herz gekommen. Und da wird er für immer bleiben. Gott ist Liebe. Und das ist für mich das größte Geschenk auf der Welt. 

        Dir auch einen schönen Tag. Ich vertraue übrigens Gott und ich vertraue meinem Mann und meinem Kind und noch ein paar anderen Menschen. Vertrauen ist auch etwas, das man nicht logisch herbeiführen kann. Vertrauen hat man oder eben nicht. 

        Sei behütet. Und stell weiter Fragen an das Leben und Deine Umwelt. Du bist wach und das ist toll. 

        Sandra 

        Antworten
    4. SirRockystar

      Das ist doch nicht euer ernst?

      Diese ganze Unterhaltung oben ist unglaublich unecht. Ja der Student war bestimmt Albert Einstein oder vlt. wurde das auch nur alles erfunden?

      Ist euch schonmal aufgefallen, dass alle Fragen auf solchen Seiten immer mit Ja oder Nein beantwortet werden können?  Könnt ihr nicht mehr verstehen oder bricht dann eure Argumentation auseinander?

      Es ist doch für jeden klar ersichtlich, dass es keine Beweise für Gott gibt. Man kann also ebenfalls an eine magische Karotte, die uns alle erschaffen hat, glauben. Irgendwann kommt jemand daher und wird dir dazu dann genug Beweise liefern.

      Verschwendet eure Zeit doch nicht damit, an etwas fiktionales zu glauben. Sondern bildet euch und tragt einen wirklichen Teil zur Gesellschaft bei.

       

       

      Antworten
      1. Anonymous

        Dan kann ich nur recht geben.
        Und trotzdem finde ich diese Konversation sehr interessant.
        Ich selber glaube auch nichtan Gott, weil ich der Meinung bin, dass so etwas gar nicht existieren kann.
        Mir soll einer mal erklären wie das möglich sein soll.
        Wie kannes so etwas wie einen Gott geben?

        Antworten
      2. martin kümmritz

        Falls es Dir nicht aufgefallen ist: hier wird kein Beweis geführt das es Gott gibt. Es wird nur begründet warum ein (dieser) Student an Gott glaubt. Aber das ist für einen überzeugten Atheisten schwer zu verstehen?

        Antworten
      3. Hasi

        Du lebst in einem Universum aus Ursache und Wirkung. Auch der Urknall hat eine Ursache. Eines Tages finden Forscher vielleicht ein Ursache für den Urknall – z.B. irgend ein neues Teilchen? Aber was war dann die Ursache für dieses Teilchen? Und wieder wird man irgend was finden, was die Ursache für dieses Teilchen war – vielleicht wieder fünf neue Teilchen? Und was war dann deren Ursache? Kurz: in einem Universum, das überall zeigt, dass es um Ursache und Wirkung geht, gibt es keine ANFÄNGLICHE ERSTE Ursache, denn jede Ursache braucht wieder eine Ursache. Kurz ist eine Rationale Begründung für ein Universum, wo Ursache und Wirkung herrscht – eine natürliche Begründung nicht möglich. Steven Hawking wollte da raus und meinte, dass Gravitation sich selbst erzeugen könne. Gravitation sei also so eine Art Gott. Aber das ist unlogisch, denn wie kein etwas das dann keine Ursache hat, ein Universum erschaffen, dass auf Ursache-Wirkung aufgebaut ist. Kurz: Gott ist die Lösung. Und diese Erfahrung haben zig Millionen Menschen über Todeserfahrungen und persönliche Beziehung gemacht. „Am Anfang war das Wort“. Wie findet man Gott? Indem man sein WORT an ihn richtet und ihn um Offenbarung (Beweisführung SEINERSELBST) fragt…
        Damit das Universum entstehen konnte, dass sich in ALLEM ändert, brauchte es EINEN FELS – etwas MASSIVES damit es entsteht. Etwas unveränderliches. Etwas dass mehr Energie hat, als in dieses System (Universum reinfließt – bedenke, der Mensch besteht aus 30 Billionen Zellen). Wenn man also nicht in die Falle treten will, dass ein noch größeres Universum dieses Universum erschaffen hat – was ja wiederum ein noch größeres benötigte um selbst zu entstehen – und wir es wieder mit Unendlichkeit zu tun haben und weil Unendliches nicht Natürlich ist und wir überall mit Unendlichkeit konfrontiert werden, gibt es nur einen Schluss: Etwas Unendliches in allen Dingen hat uns erschaffen. Amen
        Aber alle philosophischen Diskussionen bringen nichts, wenn man Gott selbst nicht fragt: Gott, bitte offenbare (beweise) Du mir, wer Jesus ist? Dann kann er dir Stück für Stück beweisen, dass es ihn gibt.

        Hier noch ein Geheimnis von Jesus:
        Vortrag:
        https://www.youtube.com/watch?v=Cix4sp4wG-c
        Praxis zum Üben:
        https://www.youtube.com/watch?v=l3iNorXS6dI

        Antworten
      4. Bekka

        Hallo
        Ich dachte ich wühle den Chat noch ein kleines bisschen mit auf. :)

        Hier ist ein Link mit dem Vortrag eines Professors, den ich wirklich bewunder. Er ist Wissenschaftler & Christ.

        Einfach für diejenigen, die interessiert sind:
        https://m.youtube.com/watch?v=NYkWzTihv1M

        Als ich den Vortrag vor kurzem live hören durfte hat er darin ein Zitat erwähnt, von dem ich nicht genau weiß ob es in dem Video auch enthalten ist (bzw ob ich es richtig wiedergebe):

        „Der erste Schlug aus dem Becher der Wissenschaft macht atheistisch, doch auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

        Ich bin überzeugt von Gott als dem Schaffer von allem. Ich weiß nicht warum es das Böse gibt. Ich kann es nur vermuten. Aber ich weiß, dass die Tatsache, dass wir als Menschen gerade auf der Welt noch rumlaufen dürfen reine Gnade ist. Denn er hat die Naturkonstanten in der Hand. Niemand garantiert uns, dass zB die Gravitation, so wie sie heute ist, auch morgen noch weiter funktioniert. Wir vertrauen darauf weil es schon immer so war. Ich glaube wir Menschen vergessen manchmal wie zerbrechlich wir sind und wie gnädig Gott ist und wie viel wir glauben müssen um nicht an Gott glauben zu müssen.

        Und wenn man tatsächlich glaubt, dass es einen Gott gibt der so unendlich groß ist, dass er vom kleinsten Atom-Lüftchen bis zu den Gewalten der Glaxien und des Universum alles erschaffen hat, dann ist es eigentlich unmöglich mit Jemanden wie ihm in Kontakt zu treten wenn er es nicht will. Und trotzdem kommt Gott zu uns und ist nur ein Gebet weit entfernt.

        Vrelleicht sollten wir aufhören Gott an den Pranger zu stellen, weil wir manche Sachen nicht verstehen und lieber Zuflucht bei ihm suchen oder ihn zumindest persönlich fragen.

        Antworten
      5. Tommy

        Hallo SirRockystar,
        ist Dir schon aufgefallen, dass all das, was Du hier vorbringst, geistige Urteile sind, wozu der Mensch von jemand ganz anderem gerufen worden sein muss, als einer „magischen Karotte“, die ja nichts Geistiges ist und aus sich selbst gar nichts vermag, sondern bloße, wenn auch (von wem?) geformte, Materie darstellt!
        Auch Deine Aufforderung, nicht an „fiktionales“ zu glaube, sondern etwas für die Gesellschaft beizutragen, setzt die Fähigkeit zur Wert- und Wahrheitserkenntnis des Menschen voraus, welcher den Wert oder die Wahrheit nicht selbst erschafft (sonst wäre Dein Aufruf ja sinnlos, weil es objektive, absolute Werte oder Wahrheit dann ja gar nicht gäbe!).
        Letztlich erinnerst Du den Menschen an die absolute Ver-antwortlichkeit der letzten und absoluten Wahrheit selbst gegenüber, also „predigst“ Du das Gut-Sein im Gehorsam der absoluten Güte und Wahrheit gegenüber!
        Du verkündest damit einschlussweise die Existenz Gottes und auch die Wahrheit Seiner absoluten Güte, der gegenüber wir als Seine Ebenbilder und als geistige Wesen uns selbst zur Ver-Antwortung rufen und gerufen fühlen!
        Vielleicht solltest Du aus der Oberflächlichkeit, in der viele nicht einmal wahrnehmen, dass sie nur als geistige Wesen urteilen und handeln können, zur Höhe aufsteigen, wo Du den wahren Wert alles Seins in Gott nicht mehr bloß unbewusst forderst, sondern auch bewusst erstrebst und anerkennst?

        Antworten
      6. John

        Der Student konnte nicht der Albert Einstein sein.
        Der Einstein wusste sehr wohl , dass man die Elektrizität sehen, fühlen, sogar auch hören und nachweisen kann.

        Den Magnetismus, ist nicht sichtbar, riechbar, hörbar, aber starker Magnetismus ist fühlbar und auch nachweisbar und ebenso messbar..
        Aber Götter sind nur menschliche Hirngespinste, die in keinsterweise nachweisbar je waren.
        Ergo erbrachte der Student letztlich nur Dummgeschwätz,

        Antworten
      7. Collon

        Ob das Gespräch echt ist oder nicht spielt absolut keine Rolle, Für mich steht in dem Text das es egal ist woran und wie ich Glaube, das es nur wichtig ist das ich Glaube. und Glaube ist nunmal Wichtig für alle, man muss nicht mal an Gott oder Jesus Glauben, aber an irgendwas sollte man Glauben für das eigene Wohlbefinden

        Antworten
      8. Anonymous

        Wieso denkst du an eine Karotte und nicht an Gott? Hast du ein Problem mit dem Begriff? Es stimmt Gott kann man nicht beweisen. Aber ihn finden , lies dazu mal in Johannes Evangelium Kapitel 6 v 44. Und Hebräer 11 Vers 1! Viel Erfolg!

        Antworten
      9. Anonymous

        Genau du hast eine wichtige Frage selber geantwortet danke egal mit was wir auf der Erde finden oder im all und forschen kommen wir zu ein Ergebnis das dass. A lles aus einen sustanz ebtstehen aus Urknall was schon in heiligen Bücher steht….

        Antworten
      10. Ian

        Warum fällt es euch allen schwer mal etwas hinzu nehmen? direkt der 2. Kommentar war direkt am Ausrasten weil er/sie unglaublich Intolerant gegenüber einer macht ist die man nicht versteht die nicht messbar oder beweisbar ist. dies richtet sich jetzt an den verfasser. Du weißt nicht ob Gott echt oder nicht ist du weißt nicht wann der glaube anfing, du weißt nicht woran wer, wie und warum glaubt wie im video gesagt wir können nichtmal einen GEDANKEN erklären wie willst du beweisen dass es nicht irgendwann mal einen gott gegeben hat? Vielleicht waren es Aliens vielleicht ein illusionist der noch vor christi lebte. Lebst du auch im Jahre 2018? Ich glaube nicht denn du glaubst ja bestimmt auch nicht an Jesus den Sohn Gottes nachdem sich unsere Moderne Zeitrechnung richtet, also sag mir in welchem Jahr lebst du? An was glaubst du? Die Liebe? Beweise mir mal die Liebe! Gott hat es gegeben, es gibt ihn heute noch und es wird ihn noch weiter für viele menschen geben. Ich weiß nicht wieso die Leute an Gott/Allah/… glauben ich muss es auch nicht wissen aber wie kann man nur so Intolerant seine eigene Meinung als die einzig Richtige hinstellen ohne das gegenteil bewiesen zu haben. @SirRockystar

        Antworten
      11. Anonymous

        bin kein christ. aber das gegenteil, die inexistenz eines unbeweglichen bewegers (aristoteles) ist ebenso unbeweisbar. ihre
        radikale aussage gerät dadurch in frage gestellt.

        Antworten
      12. Lotusblume

        Niemand muss deine Meinung teilen, bevor du anfängst auf andere zu achten und ihnen vorschreiben willst wie sie zu Leben haben, beginne bei dir selbst

        Antworten
      13. Anonymous

        Magische Karotte, die uns erschaffen hat. Interressant. Frag doch mal den Becker nebenan, ob eine magische Karotte sein Brot gebacken hat. Vielleicht wird er dir sagen, dass er den Ofen zu stark befeuert hat, dieser übelst explodiert ist und plötzlich das Schloss Neuschwanstein mit dem Tischlein-Deckdich und dem leckeren Brot darauf – nicht zu vergessen die weiße Tischdecke – einfach so da waren. Jemand der das glaubt, muss schon einen sehr starken glauben haben, denn Beweise wird man dafür wohl auch nicht finden. Man kann es allerdings noch allen Orten behaupten u. ein paar Trottel finden, die das dann glauben. EinEM einfachen Gemüt kann man schon viel verklickern.

        Antworten
      14. Dave

        Beweise gibt es für vieles nicht und doch glauben wir einiges… Also kannst du nicht sagen das keine Beweise für Gott gibt. Wer die Bibel gelesen hat ist klar im Vorteil

        Antworten
        1. Jonas

          Dass es den Gott der Bibel nicht gibt, lässt sich ganz einfach beweisen:
          Er soll allwissend, allmächtig und allgütig sein und zudem einen freien Willen besitzen. Das ist aber unmöglich.
          Wenn er allwissend ist, kennt er die gesamte Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wenn er aber die Zukunft kennt, kann er sie nicht ändern, denn sonst würde er sie ja nicht kennen können. Somit ist er nicht allmächtig und hat auch keinen freien Willen, denn er muss sich ja so verhalten, dass die Zukunft, die er bereits kennt, auch eintritt.

          Hinzu kommt das Problem der Allgütigkeit. Ein allgütiger und allmächtiger Gott kann es Universum wie das unsere nicht geschaffen haben, denn es gibt darin das unschuldige Leiden und Sterben und das milliardenfach jeden Tag. Die ganze Natur lebt vom Fressen und Gefressenwerden, Naturkatastrophen töten Menschen vom Baby bis zum Greis, schon kleine Kinder sterben an furchtbaren Krankheiten. Ein gütiger Gott müsste ohnmächtig sein, um so etwas nicht zu verhindern., ein allmächtiger Gott muss zutiefst böse sein, um so etwas zuzulassen.
          Und komme mir jetzt keiner mit dem „Sündenfall“! Diese Geschichte ist schon in sich absurd. Adam und Eva (die übrigens nie existiert haben – wer dies trotzdem glaubt, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen!) haben angeblich gesündigt, weil sie vom Baum der Erkenntnis von gut und böse gegessen haben. Wie aber konnten sie wissen, dass das Sünde ist, wenn sie noch gar keine Erkenntnis von gut und böse hatten?

          Leider nicht die einzige absurde Geschichte, die uns die Bibel für wahr verkaufen möchte, aber mit einem kleinen bisschen Nachdenken sollte man von selber darauf kommen, was für einen Unsinn man uns da verkaufen will.

          Antworten
          1. Tommy

            Hallo Jonas,
            der Unterschied zwischen einem Atheisten und einem Christen besteht darin, dass es für den Atheisten keine absolute Vollkommenheit und Güte geben kann, weil alles blinde und geistlose Materie ist!
            Für einen Schutthaufen von bloßer Materie gibt es den Maßstab von Gut und Böse gar nicht!
            Mit Deiner Anklage, dass es in der Welt auch das Böse, Unvollkommene gibt, zeigst Du, dass Du Gott in Deinem Herzen mehr oder weniger unbewusst längst kennst, da Du die Ver-Antwort-lichkeit gegenüber der absoluten Forderung des absolut Guten betonst.
            Du trägst also ein Wissen von absoluter Wahrheit und Güte in Deinem Herzen, offenbarst Dich damit als Ebenbild Gottes und nicht als bloßer „Materie-Haufen“!
            „Gott“ und „gut“ sind sprachlich verwandt. Und der Christ glaubt, dass alles scheinbar Schlechte, das uns in der Schöpfung begegnet, nur im Widerspruch zum absoluten Anspruch des Guten, also Gottes besteht.
            Gott will nur das Gute, das ist völlig richtig, aber wegen der Freiheit lässt Er auch das Schlechte zu, damit der Mensch im Zustand der Gottesferne, in den er durch die Sünde geraten ist, erkenne, worin der Mangel des Schlechten im Unterschied zum Guten bestehe, und dass er so auch begreife, dass er für das Gute, das er in seinem Herzen als absolut fordernd erkennt, eintrete und es wieder zur Geltung bringe!
            Das kann der Mensch allerdings nicht allein, dafür braucht er die Gnadenhilfe Gottes, der allein aus sich absolut gut ist! (Aus sich allein vermag der Mensch ja gar nichts, auch hier erkennen wir, an welchem Unsinn ein „Atheist“ festhält, der ja auch durch und durch in all seinem Behaupten und Sein vom zulassenden Willen eines Höheren, nämlich Gottes, abhängig ist!)
            Das ist kurz dargestellt der Inhalt der Schöpfungs- und Erlösungslehre, die Gott selbst uns in Jesus Christus offenbart hat!

            Antworten
          2. Christ

            Was du nicht bedenkst bei deiner Verleugnung von Gott, ist dass du als Mensch an die Dreidimensionalität und die Zeit gebunden bist. Und nur in der Zeit gibt es Vergangenheit, Jetzt, und Zukunft. Da Gott Zeit und Raum geschaffen hat, kann ein Geschöpf, das in Zeit und Raum lebt, nicht erkennen, was außerhalb von Zeit und Zaum existiert.

            Nimm ein Möbius-Band. Obwohl es im dreidimensionalen Raum existiert, kann ein „Bewohner“ des Möbius-Bandes nichts von der Dreidimensionalität verstehen, weil er in der Zweidimensionalität gefangen ist.

            Antworten
          3. Christian

            Hallo, Jonas,
            habe gerade deinen Text durchgelesen. Dazu mein Text!

            Wenn überhaupt, glaube ich auch nicht alles, was in der Bibel steht, denn die haben Menschen niedergeschrieben. Und Menschen neigen zu Übertreibungen und Unwahrheiten.

            Aber lass“ mich eine deiner Fragen beantworten: Adam und Eva (übersetzt Mann und Frau), also die ersten Menschen, gab es selbstverständlich, denn sonst gebe es ja keine menschlichen Nachfahren. Und als sie sich vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse nahmen, konnten sie ja vorher nicht wissen, was nach dem Gegessenen ihnen widerfährt.

            Was Gott betrifft, den gibt es natürlich. Für mich aber keine Frage des Glaubens, sondern des Wissens. Und verlasse dich darauf, ich weiß, wovon ich spreche (schreibe).

            Antworten
          4. Andreas

            … Das ist aber unmöglich. Denn wenn … , dann… .

            Hallo Jonas
            Deine Beschreibung Gottes passt zu der von Satan in der Bibel. Du müsstest also nur die Vorzeichen ändern und wärst in vollem Einklang mit dem Wort Gottes.

            Sorry 😉

            Ich bin selbst kein Akademiker, aber ich weiss, dass es solche Leute gibt, die an den Gott der Bibel glauben.
            Darunter auch einige ehemalige Atheisten, die logisches Denken gewohnt sind.

            Glauben heisst Vertrauen. Vertrauen heisst nicht in erster Linie vertehen. Ich traue jemandem der mich nicht betrogen oder entäuscht hat. Die Beziehung hat sich als vertauenswürdig erwiesen. Nun erzählt er mir eine unglaubliche Geschichte. Es fällt mir schwer ihm zu glauben. Der Typ hat Dich bisher nie angelogen. Die Umstände sprechen aber gegen seine Aussage.

            Im selben Moment kreuzt ein notorischer Lügner auf, der das Gegenteil behauptet. Er stiehlt und betrinkt sich regelmässigt und schlägt Frau und Kind.
            Seine Version ist aber plausibler.

            Wie würdest Du in einer solchen Situation reagieren?

            Antworten
      15. Anamouzou

        Interessant zu sehen wie du gläubige wie mich als unsinnig siehst, bloß weil wir an Gott glauben. Aber ich find es interessanter zu sehen wie Leute wie du glauben könnten, dass so etwas komplexes und großes und so etwas noch zum größtenteils von den Menschen unerforschtes, einfach von nichts als einem BUMM!!!! entstanden sein soll.
        PS: Wir haben zwar keine ,,wissenschaftlichen“ Beweise das es gott gibt, aber ich möchte dich gerne dran erinnern, dass ihr genauso nur an eine THEORIE glaubt. Und so weit ich weiss ist eine Theorie genauso wenig bewiesen. Sonst wäre es ja auch keine Theorie mehr.

        Antworten
        1. Anonymous

          Es gibt ein Beweis für Gott.

          Grobe Zusammensetzung:
          Vor Christus Geburt gab es einen König(um die 24 jahre alt)der schwer Krank war.
          Er hatte nur noch 2 Jahre zu leben.
          Under sein Volk nicht im Stich lassen wollte, betete er zu Gott.
          Er schickte einen Engel zu ihm der ihm zehn Stunden gab.
          Der König musste entscheiden ob die zeit zurück oder vor gestellt werden musste.
          Der König sagte Vor.
          Also hatte dieser tag statt 24 Stunden 34 Stunden.

          Die Wissenschaftler forschen schon seid jahren und verstehen nicht warum 10 Stunden zusätzlich an einem Tag waren.

          Antworten
        2. RaksoLuap

          Der Unterschied ist, dass man bei einer Theorie zumindest nachweisbare Hinweise und Anhaltspunkte hat, z.B. in dem Fall die Expansion des Universums (DIE man MESSEN und NACHWEISEN kann!). Man glaubt also nicht blind wie in der Religion.

          Antworten
        3. Dars

          Wie ist Gott entstanden? War er schon immer da oder ist er aus dem nichts entstanden? Wenn er schon immer da war wieso sollte dann nicht das universum schon immer da sein? und wenn er aus dem nichts entstand wieso dann nicht auch das universum?

          Antworten
          1. Unbekannt

            Wie ist der Urknall entstanden? Wie ist er aus dem nichts entstanden? Und wer hat denn gesagt, dass Gott in einer Direkten Verbindung mit dem Universum steht? Zur Frage wie gott entstanden ist: Wie wäre es denn damit, dass er vielleicht nie entstanden ist sondern schon immer da war? Ich kann meine Thorie leider nicht beweisen, aber können sie ihre beweisen?

            Antworten
            1. Josef

              Das ist natürlich kein enfaches Fach.
              Die gute Nachtricht ist das Gott läßt sich finden und man findet ihn am besten durch das Bibelstudium.

              Jenes wunderbares Buch ist seine Gabe zu dir. Lies doch etwas davon täglich, denn es lohnt sich bestimmt!

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      16. keyjumper

        Natürlich gibt es keine Beweise für Gott. Sonst bräuchte man ja nicht glauben, gäbe es Beweise dann weiß man.

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