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	<title>Kommentare zu: Sind wir nicht alle ein kleines bißchen Pharisäer?!</title>
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		<title>Von: Andi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 07:42:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für diesen Beitrag, Mandy!

Über die Herkunft der Pharisäer ist nur wenig bekannt. Man vermutet, dass diese Gemeinschaft in der Zeit um 580 v. Chr. entstand, als die Priester und Schriftgelehrten zusammen mit der politischen Oberschicht Judäas nach Babylon deportiert wurden. Zurück blieben nur ein paar einfache Landarbeiter mit wenig Bildung.

Egentlich meinten die Pharisäer es ja gut: Sie wollten Gottes Gesetz bewahren und die zurück gebliebenen Israeliten darin unterweisen. Doch dann begannen sie allmählich, sich für was Besseres zu halten. Sie sahen sich als die &quot;Frommeren&quot;, denen somit eine besondere Ehrerbietung zustand. Dabei verloren sie das eigentliche Ziel aus den Augen. Sie packten fast jedes noch so einfache Gebot in einen riesigen Überbau an Details und Ausführungsgesetzen, dass der eigentliche Sinn verloren ging. Genau so war es zur Zeit Jesu: Das Gesetz hatte, so wie es damals interpretiert wurde, keinen Bezug mehr zur Realität. Aus der Erkenntnis, dass Gott uns liebt und Seine Gebote uns schützen wurde die Angst, man könne diese Liebe für immer verlieren, wenn man auch nur einen Punkt dieses selbst gemachten Paragraphenmonsters nicht beachtet - selbst wenn dies aus Versehen geschah.

Wir Christen heute sind da auch nicht besser. Es gibt fast keine Gemeinschaft, die nicht irgend eine Regel als &quot;allein selig machendes Gebot&quot; wie eine Götterfigur vor sich her trägt, der einzelne Gebote wichtiger scheinen als der Erschaffer dieses Gesetzes.

Daher sind Leute so wichtig, die, so wie Du, uns immer wieder zeigen, dass es nicht auf unsere eigene Leistung ankommt. Dass unser Weg mit Jesus kein Marathon ist, bei dem wir acht geben müssen, nicht den Anschluss zu verlieren. Jesus rennt nicht voran und fragt am Ziel, wo wir den bleiben und warum wir so lange getrödelt haben. Er läuft immer hinter uns. Er schiebt uns an und er nimmt uns in den Arm, wenn wir mal glauben, dass wir es nicht schaffen. Er zeigt uns, dass wir doch eigentlich schon am Ziel sind: Bei Ihm.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Beitrag, Mandy!</p>
<p>Über die Herkunft der Pharisäer ist nur wenig bekannt. Man vermutet, dass diese Gemeinschaft in der Zeit um 580 v. Chr. entstand, als die Priester und Schriftgelehrten zusammen mit der politischen Oberschicht Judäas nach Babylon deportiert wurden. Zurück blieben nur ein paar einfache Landarbeiter mit wenig Bildung.</p>
<p>Egentlich meinten die Pharisäer es ja gut: Sie wollten Gottes Gesetz bewahren und die zurück gebliebenen Israeliten darin unterweisen. Doch dann begannen sie allmählich, sich für was Besseres zu halten. Sie sahen sich als die &#8222;Frommeren&#8220;, denen somit eine besondere Ehrerbietung zustand. Dabei verloren sie das eigentliche Ziel aus den Augen. Sie packten fast jedes noch so einfache Gebot in einen riesigen Überbau an Details und Ausführungsgesetzen, dass der eigentliche Sinn verloren ging. Genau so war es zur Zeit Jesu: Das Gesetz hatte, so wie es damals interpretiert wurde, keinen Bezug mehr zur Realität. Aus der Erkenntnis, dass Gott uns liebt und Seine Gebote uns schützen wurde die Angst, man könne diese Liebe für immer verlieren, wenn man auch nur einen Punkt dieses selbst gemachten Paragraphenmonsters nicht beachtet &#8211; selbst wenn dies aus Versehen geschah.</p>
<p>Wir Christen heute sind da auch nicht besser. Es gibt fast keine Gemeinschaft, die nicht irgend eine Regel als &#8222;allein selig machendes Gebot&#8220; wie eine Götterfigur vor sich her trägt, der einzelne Gebote wichtiger scheinen als der Erschaffer dieses Gesetzes.</p>
<p>Daher sind Leute so wichtig, die, so wie Du, uns immer wieder zeigen, dass es nicht auf unsere eigene Leistung ankommt. Dass unser Weg mit Jesus kein Marathon ist, bei dem wir acht geben müssen, nicht den Anschluss zu verlieren. Jesus rennt nicht voran und fragt am Ziel, wo wir den bleiben und warum wir so lange getrödelt haben. Er läuft immer hinter uns. Er schiebt uns an und er nimmt uns in den Arm, wenn wir mal glauben, dass wir es nicht schaffen. Er zeigt uns, dass wir doch eigentlich schon am Ziel sind: Bei Ihm.</p>
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		<title>Von: Armin</title>
		<link>https://unendlichgeliebt.de/2021/06/22/sind-wir-nicht-alle-ein-kleines-bisschen-pharisaeer/comment-page-1/#comment-129521</link>
		<dc:creator><![CDATA[Armin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 06:56:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das hast du sehr richtig erkannt, liebe Mandy.
Liebe Grüße
Armin]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hast du sehr richtig erkannt, liebe Mandy.<br />
Liebe Grüße<br />
Armin</p>
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