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	<title>Kommentare zu: Verschenktes Leben</title>
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	<item>
		<title>Von: Johnny D. Edwards</title>
		<link>https://unendlichgeliebt.de/2013/05/22/verschenktes-leben/comment-page-1/#comment-20091</link>
		<dc:creator><![CDATA[Johnny D. Edwards]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2013 20:02:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[Als Spam markiert von Antispam Bee &#124; Spamgrund: CSS Hack]
Wenn ich mal behaupten darf, dass der durchschnittliche Jugendliche/Twen in seiner *Freizeit* das Internet 3 Stunden und mehr benutzt ist das kein Wunder, benoetigt es doch eine sehr hohe kognitive Aufmerksamkeit, wenn man durch den Wald marschiert oder was auch immer, wird keine so hohe Aufmerksamkeit benoetigt, dazu kommt noch, dass man sich kaum noch bewegt und keinen Ausgleich hat ... Soziale Kontakte finden immer weniger statt wegen Automatisierung von allen moeglichen Dingen wo Menschen sich frueher noch untereinander austauschen mussten ... Dank Internet sieht man ueberall nur noch Hochleister ... Ein Studium in Regelstudienzeit mit TOP Noten und Auslandsaufenthalt ist nichts besonderes sondern eine selbstverstaendlichkeit, was ist eigentlich heute noch etwas Besonderes?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Als Spam markiert von Antispam Bee | Spamgrund: CSS Hack]<br />
Wenn ich mal behaupten darf, dass der durchschnittliche Jugendliche/Twen in seiner *Freizeit* das Internet 3 Stunden und mehr benutzt ist das kein Wunder, benoetigt es doch eine sehr hohe kognitive Aufmerksamkeit, wenn man durch den Wald marschiert oder was auch immer, wird keine so hohe Aufmerksamkeit benoetigt, dazu kommt noch, dass man sich kaum noch bewegt und keinen Ausgleich hat &#8230; Soziale Kontakte finden immer weniger statt wegen Automatisierung von allen moeglichen Dingen wo Menschen sich frueher noch untereinander austauschen mussten &#8230; Dank Internet sieht man ueberall nur noch Hochleister &#8230; Ein Studium in Regelstudienzeit mit TOP Noten und Auslandsaufenthalt ist nichts besonderes sondern eine selbstverstaendlichkeit, was ist eigentlich heute noch etwas Besonderes?</p>
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	<item>
		<title>Von: Beate Hill</title>
		<link>https://unendlichgeliebt.de/2013/05/22/verschenktes-leben/comment-page-1/#comment-19325</link>
		<dc:creator><![CDATA[Beate Hill]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:29:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://unendlichgeliebt.de/?p=18772#comment-19325</guid>
		<description><![CDATA[
	&lt;strong&gt;Hallo Mandy, m&#246;chte dir erst mal ein fettes Kompliment machen und mich bei dir bedanken f&#252;r das super Seelenfutter! Da ist f&#252;r mich fast immer was dabei zum Kauen und Verdauen, ein St&#252;ckchen Manna, nur f&#252;r den Tag!!!&lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Dein Seelenfutter f&#252;r heute hat mich direkt angesprochen und zum Nachdenken gebracht.&#160;&#160;&#160; Gal. 2:20 war n&#228;mlich mein Taufvers, 1970.&#160; Ich war damals 27 und gerade von einer &quot;christlichen Karteileiche&quot; durch Jesus pers&#246;nlich zum lebendigen neuen Menschen umgewandelt worden. &lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Dann las ich weiter: Verschenktes Leben - und ja, genau das ist es! Jesus hat sich selber verschenkt, und zwar total. Und wir? Und ich? Welche Opfer bringen wir - aus Liebe? Gedrungen durch die Liebe von Jesus, der durch seinen Geist in uns wohnt?&#160; &lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Da ich sechs Kinder geboren habe, versteh ich auch ein wenig von Opfern. Eine Mutter opfert&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;doch &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;bei jeder Geburt ein St&#252;ck weit ihr Leben. Zumindest ihren K&#246;rper, ihre Figur, ihren Schlaf, ihre Privatheit, ihre Zeit, ihren Beruf, ihre Ambitionen, ihre Hobbies....aber ich hab das eigentlich nie als Opfer empfunden. Die Freude &#252;ber die Geburt jedes einzelnen meiner Kinder war viel gr&#246;&#223;er als der Schmerz! Und das Vorrecht, sie ein St&#252;ck weit auf dem Beginn ihres Lebenswegs begleiten und formen zu d&#252;rfen, all das ist Gottes Gnade!&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Opfer? Ja und nein. Ich muss da unwillk&#252;rlich an Abraham und Isaak denken....&lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Opfer - Belohnung. Ja, so reichlich! Manchmal reicht Gott wohl schon die Bereitschaft in unserm Herzen zum Opfer. Das ist Ihm genug. Er sieht in unser Herz und wei&#223; ob es echt ist, die Bereitschaft zum Opfer. Und dann greift Er greift ein - und segnet! So hab ich&#180;s erlebt. &lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Unsre Kinder sind inzwischen erwachsen und jedes kleinste Opfer das wir als Eltern brachten, auch finanzielle, hat Gott belohnt. Wir haben so viel Freude an unsern nun l&#228;ngst erwachsenen Kindern und Enkeln!&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Sogar den oft aufgeopferten Schlaf konnten wir l&#228;ngst nachholen :-)&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Haha, Oma und Opa g&#246;nnen sich manchmal auch ein Mittagsschl&#228;fchen. Und wenn die Enkel bei uns sind, dann f&#228;llt der halt mal aus!&lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Hat der Einsatz, das Opfer, sich gelohnt? Aber sicher! Bekamen wir zur&#252;ck? Aber ja, viel mehr als wir jemals geopfert hatten. Doppelt und dreifach und noch viel mehr segnet uns der Vater im Himmel heute noch, t&#228;glich. &lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Und nun, im Sp&#228;therbst meines Lebens, da kann ich Vieles wieder tun wozu ich jahrelang nicht kam:&#160; Meinen zahlreichen Hobbies nachgehen, Zeit f&#252;r Andere haben, eben gerade die, die jetzt meine N&#228;chsten sind, mal eine Reise machen, speziell in der Zeit wo keine Schulferien sind.&lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Ich finde Zeitopfer fast wichtiger als Geldopfer. Aber einfach h&#246;ren auf das was jetzt gerade dran ist. Arme und Einsame gibt es mehr als genug. Mal ist das eine dran, mal das andere.&lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Zuletzt m&#246;chte ich ein kleines Beispiel zum Thema &quot;Opfern&quot; bringen: Wie ich meinen Mann in S&#252;dafrika kennenlernte, da hatte er gerade mit den ersten Flugstunden begonnen. Pilotenschein machen und Fliegen, das war sein Traum. Wie er merkte, dass es mit uns Beiden ernst wurde, da gab er die Flugstunden, die sehr teuer waren, auf. Denn ihm war klar, dass er das bisher gesparte Geld nun anderweitig gebrauchen w&#252;rde. Er hat mir das aber erst viel sp&#228;ter mal erz&#228;hlt. Ich wusste gar nicht, wie wir uns verlobten, dass er ein Opfer gebracht hatte, aus Liebe zu mir. Er hat es nicht an die gro&#223;e Glocke geh&#228;ngt. Aber wie ich davon erfuhr, war ich tief beeindruckt und f&#252;hlte mich noch mehr von ihm geliebt. &lt;/strong&gt;



	&lt;strong&gt;Und ob es sich f&#252;r ihn gelohnt hat? Also, das sollten Sie ihn am besten selber fragen:-)&lt;/strong&gt;



	&#160;



	&#160;
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>	<strong>Hallo Mandy, m&ouml;chte dir erst mal ein fettes Kompliment machen und mich bei dir bedanken f&uuml;r das super Seelenfutter! Da ist f&uuml;r mich fast immer was dabei zum Kauen und Verdauen, ein St&uuml;ckchen Manna, nur f&uuml;r den Tag!!!</strong></p>
<p>	<strong>Dein Seelenfutter f&uuml;r heute hat mich direkt angesprochen und zum Nachdenken gebracht.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gal. 2:20 war n&auml;mlich mein Taufvers, 1970.&nbsp; Ich war damals 27 und gerade von einer &quot;christlichen Karteileiche&quot; durch Jesus pers&ouml;nlich zum lebendigen neuen Menschen umgewandelt worden. </strong></p>
<p>	<strong>Dann las ich weiter: Verschenktes Leben &#8211; und ja, genau das ist es! Jesus hat sich selber verschenkt, und zwar total. Und wir? Und ich? Welche Opfer bringen wir &#8211; aus Liebe? Gedrungen durch die Liebe von Jesus, der durch seinen Geist in uns wohnt?&nbsp; </strong></p>
<p>	<strong>Da ich sechs Kinder geboren habe, versteh ich auch ein wenig von Opfern. Eine Mutter opfert</strong> <strong>doch </strong><strong>bei jeder Geburt ein St&uuml;ck weit ihr Leben. Zumindest ihren K&ouml;rper, ihre Figur, ihren Schlaf, ihre Privatheit, ihre Zeit, ihren Beruf, ihre Ambitionen, ihre Hobbies&#8230;.aber ich hab das eigentlich nie als Opfer empfunden. Die Freude &uuml;ber die Geburt jedes einzelnen meiner Kinder war viel gr&ouml;&szlig;er als der Schmerz! Und das Vorrecht, sie ein St&uuml;ck weit auf dem Beginn ihres Lebenswegs begleiten und formen zu d&uuml;rfen, all das ist Gottes Gnade!</strong> <strong>Opfer? Ja und nein. Ich muss da unwillk&uuml;rlich an Abraham und Isaak denken&#8230;.</strong></p>
<p>	<strong>Opfer &#8211; Belohnung. Ja, so reichlich! Manchmal reicht Gott wohl schon die Bereitschaft in unserm Herzen zum Opfer. Das ist Ihm genug. Er sieht in unser Herz und wei&szlig; ob es echt ist, die Bereitschaft zum Opfer. Und dann greift Er greift ein &#8211; und segnet! So hab ich&acute;s erlebt. </strong></p>
<p>	<strong>Unsre Kinder sind inzwischen erwachsen und jedes kleinste Opfer das wir als Eltern brachten, auch finanzielle, hat Gott belohnt. Wir haben so viel Freude an unsern nun l&auml;ngst erwachsenen Kindern und Enkeln!</strong> <strong>Sogar den oft aufgeopferten Schlaf konnten wir l&auml;ngst nachholen <img src="https://unendlichgeliebt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":-)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong> <strong>Haha, Oma und Opa g&ouml;nnen sich manchmal auch ein Mittagsschl&auml;fchen. Und wenn die Enkel bei uns sind, dann f&auml;llt der halt mal aus!</strong></p>
<p>	<strong>Hat der Einsatz, das Opfer, sich gelohnt? Aber sicher! Bekamen wir zur&uuml;ck? Aber ja, viel mehr als wir jemals geopfert hatten. Doppelt und dreifach und noch viel mehr segnet uns der Vater im Himmel heute noch, t&auml;glich. </strong></p>
<p>	<strong>Und nun, im Sp&auml;therbst meines Lebens, da kann ich Vieles wieder tun wozu ich jahrelang nicht kam:&nbsp; Meinen zahlreichen Hobbies nachgehen, Zeit f&uuml;r Andere haben, eben gerade die, die jetzt meine N&auml;chsten sind, mal eine Reise machen, speziell in der Zeit wo keine Schulferien sind.</strong></p>
<p>	<strong>Ich finde Zeitopfer fast wichtiger als Geldopfer. Aber einfach h&ouml;ren auf das was jetzt gerade dran ist. Arme und Einsame gibt es mehr als genug. Mal ist das eine dran, mal das andere.</strong></p>
<p>	<strong>Zuletzt m&ouml;chte ich ein kleines Beispiel zum Thema &quot;Opfern&quot; bringen: Wie ich meinen Mann in S&uuml;dafrika kennenlernte, da hatte er gerade mit den ersten Flugstunden begonnen. Pilotenschein machen und Fliegen, das war sein Traum. Wie er merkte, dass es mit uns Beiden ernst wurde, da gab er die Flugstunden, die sehr teuer waren, auf. Denn ihm war klar, dass er das bisher gesparte Geld nun anderweitig gebrauchen w&uuml;rde. Er hat mir das aber erst viel sp&auml;ter mal erz&auml;hlt. Ich wusste gar nicht, wie wir uns verlobten, dass er ein Opfer gebracht hatte, aus Liebe zu mir. Er hat es nicht an die gro&szlig;e Glocke geh&auml;ngt. Aber wie ich davon erfuhr, war ich tief beeindruckt und f&uuml;hlte mich noch mehr von ihm geliebt. </strong></p>
<p>	<strong>Und ob es sich f&uuml;r ihn gelohnt hat? Also, das sollten Sie ihn am besten selber fragen:-)</strong></p>
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